Titelaufnahme

Titel
Mögliche Schnittmengen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendwohlfahrt aus der Sicht von ExpertInnen aus den Bezirken Graz-Stadt und Liezen / vorgelegt von Astrid Oberegger
Verfasser/ VerfasserinOberegger, Astrid
Begutachter / BegutachterinScheipl Josef
Erschienen2010
Umfang231 Bl. : Zsfassungen + 1 CD-ROM ; graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Masterarb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Jugendarbeit / Jugendhilfe
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-23618 Persistent Identifier (URN)
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Mögliche Schnittmengen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendwohlfahrt aus der Sicht von ExpertInnen aus den Bezirken Graz-Stadt und Liezen [0.7 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Schnittmengen der Handlungsfelder Offene Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendwohlfahrt aufzuzeigen um daraus Chancen und Ressourcen auszuarbeiten, die förderlich für eine zukünftige produktive Zusammenarbeit sein können. Dadurch soll die Hemmschwelle zu einer Annäherung der beiden Arbeitsbereiche reduziert werden. Der spezielle Fokus liegt dabei darauf, durch eine intensivere Kooperation Probleme in den Sozialräumen besser begrenzen zu können. Es stellt sich die Frage welche Gründe für eine strikte Trennung der beiden Handlungsfelder Offene Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendwohlfahrt in der Praxis vorhanden sind. Diesen Fragen wurde mittels einer Fragebogenerhebung und ExpertInneninterviews nachgegangen. Das Ergebnis meiner quantitativen Erhebung ist, dass in allen Bereichen mehr oder weniger Überschneidungen angegeben werden. Die qualitative Erhebung zeigt Gründe für eine Trennung in der Praxis auf. Einerseits wird ersichtlich, dass diese Trennung durch unterschiedliche Finanzierungen entstanden ist. Andererseits erfährt die Offene Jugendarbeit erst seit kurzer Zeit einen hohen Professionalisierungsschub und kämpft immer noch darum als anerkannter Bereich Sozialer Arbeit gesehen zu werden. Meine Forschungsergebnisse zeigen, dass gewisse Ängste vorhanden sind, die in der Praxis thematisiert werden sollten. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass beide Arbeitsfelder bereit sind von einander zu profitieren und Chancen und Ressourcen in der Zusammenarbeit sehen.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this study is to highlight the intersections of youth work and youth welfare in order to prepare them opportunities and resources that can be beneficial for future productive collaboration. This should the threshold, be reduced to a rapprochement between the two departments. The special focus is to limit better by a more intensive cooperation in the sanitary problems to. This begs the question what are the reasons for a strict separation of the two fields of action open children's and youth work and youth welfare in practice are available. These questions were investigated by means of a questionnaire survey and expert interviews. The result of my quantitative survey is that appears in all the areas more or less overlap. The qualitative survey points to reasons for separation in practice. On one hand it is clear that this separation is caused by differences in funding. On the other hand, the open youth learns only recently been a surge and high professionalism is still fighting about being seen as a recognized field of social work. My research shows that certain fears are available which should be addressed in practice. The results also show that both fields of work are ready to benefit from each other and see opportunities and resources in the cooperation.