Titelaufnahme

Titel
Resilienz versus Vulnerabilität in Relevanz zur Pflegepädagogik und Pflegepraxis
Weitere Titel
Resilienz versus Vulnerabilitätin Relevanz zur Pflegepädagogik und Pflegepraxis
Verfasser/ VerfasserinLamprecht, Carmen
Begutachter / BegutachterinEgger, Rudolf
ErschienenGraz, 2017
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-116793 Persistent Identifier (URN)
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Resilienz versus Vulnerabilität in Relevanz zur Pflegepädagogik und Pflegepraxis [1.56 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In der heutigen Zeit ist das Thema Stress zu einem täglichen Begleiter geworden. Fast jeder ist auf die eine oder andere Art und Weise damit konfrontiert. Es ist auffallend, dass manche Menschen stärker auf Stresssituationen reagieren als andere, weil das Stressempfinden sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Das bedeutet, dass einige Menschen eine höhere Widerstandfähigkeit gegenüber belastenden Einflüssen haben als andere. Dieser Aspekt ist besonders in den Pflegeberufen von hoher Relevanz, da gerade in diesem Bereich sehr viele Belastungen auf die Einzelperson zukommen. Daher ist es wichtig, einerseits schon in der Ausbildung zur Pflegefachkraft zu wissen, wie hoch die eigene Widerstandsfähigkeit ist, andererseits ist es auch notwendig, Stressfaktoren und Bewältigungsstrategien zu kennen und zu praktizieren. In vielen Betreuungseinrichtungen und Krankenanstalten wird schon ein Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter in Bezug auf die betriebliche Gesundheitsvorsorge gelegt. Oft stehen den Bediensteten viele Angebote zur Verfügung. Das Ziel der Arbeit ist einerseits eine Sensibilisierung für die Individualität der einzelnen Schüler/innen und der einzelnen Pflegepersonen, da besonders in den großen Krankenanstalten und Betreuungseinrichtungen eine Anonymisierung des Pflegepersonals stattfindet. Ein weiterer Aspekt ist das Aufzeigen der Möglichkeiten im Umgang mit eigenen Ressourcen und das Bewusstmachen, dass Gesundheit ein autarker Prozess ist. Die Methode der Entwicklung dieser Arbeit ist ein reflektierter Umgang mit themenbezogener Literatur, eine kritische Analyse und Auseinandersetzung mit der Thematik in Bezug auf Resilienz versus Vulnerabilität in Relevanz zur Pflegepädagogik und Pflegepraxis.

Zusammenfassung (Englisch)

Nowadays stress has become our daily companion and almost everybody is in some way confronted with burden. It is striking that some people are more sensitive to stressful situations than others, because the perception of stress varies widely. This means that some people have a higher resistance to harmful influences than others. This aspect is particularly of high relevance in the nursing profession, since especially in this sector, individuals have to deal with a lot of stress and pressure. Therefore, already during the nurse training process, it is important to know, on the one hand, how high ones resistance is and on the other hand it is also indispensable to know how to identify stress factors and how to deal with them. In many care facilities and hospitals, the primary focus is already placed on the needs of employees in terms of occupational health care. Also many deals are available for the staff.The aim of this work is to raise awareness about the individuality of each student and caregiver because, particularly in the big hospitals and care facilities, anonymisation arises. Another aspect is to identify the ways in dealing with own resources and raising awareness that health is an autonomous process.The method of the development of this work is a reflective approach to thematic literature, a critical analysis and discussion of the topic in terms of resilience versus vulnerability in relevance to nursing education.