Titelaufnahme

Titel
Prävention und Therapie des Schlaganfalls / vorgelegt von Alexandra Payr
Verfasser/ VerfasserinPayr, Alexandra
Begutachter / BegutachterinSchweiger Klaus
Erschienen2010
UmfangXIII, 82 Bl. : Zsfassung ; Ill., graph. Darst.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Schlaganfall / Prävention / Therapie / Schlaganfall / Prävention / Therapie / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-22263 Persistent Identifier (URN)
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Prävention und Therapie des Schlaganfalls [2.55 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Schlaganfall ist eine Krankheit, die viele Menschen betrifft, etliche Todesopfer fordert und die Ursache von schwerwiegenden Behinderungen ist. Die Ursachen und Risikofaktoren sind weitgehend erforscht und werden in dieser Diplomarbeit dargelegt. Die Therapie des Insults ist zurzeit noch auf wenige Behandlungsmöglichkeiten beschränkt. Viele Pharmafirmen entwickeln gerade neue Schlaganfallmedikamente und es wird an neuen Behandlungsformen, wie z.B. an der Stammzellentherapie geforscht. Wie bei allen Erkrankungen gilt auch beim Schlaganfall: Vorbeugen ist besser als Heilen. Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Kost, ausreichend Bewegung und ohne Alkohol und Zigaretten kann das Risiko an einem Schlaganfall zu erkranken schon drastisch senken. Kommt es dennoch zu einem ischämischen oder hämorrhagischen Insult, spielt die Zeit eine entscheidende Rolle.Jede Minute zählt, um die Schäden im Gehirn so gering wie möglich zu halten und Folgeschäden wie Lähmungen usw. zu vermeiden. Deswegen ist das Erkennen von Schlaganfallsymptomen essentiell. Die modernen Bildgebungsverfahren ermöglichen es dann in der Klinik zwischen den zwei Haupttypen des Schlaganfalls zu unterscheiden: beim ischämischen Insult kommt es durch den Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn zu einem Absterben von Hirngewebe infolge eines Sauerstoff- und Nährstoffmangels. Mit Medikamenten kann der Blutpfropf aufgelöst werden (siehe Akuttherapie). Beim hämorrhagischen Insult liegt hingegen eine Blutung ins Gehirn vor. Eine Thrombolyse wäre hier kontraindiziert und würde die Situation noch verschlechtern. Diese Diplomarbeit soll vor schweren Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten warnen. Vergleichende Studien zeigen den Unterschied der gängigen Therapeutika und ermöglichen eine Nutzen-/Risiko- Abschätzung.

Zusammenfassung (Englisch)

Stroke is one of the most common manners of death and disabilities. In Austria approximately20.000 people sustain a stroke every year. This diploma thesis deals with the possibilities ofprevention and therapy now and in the future. A healthy lifestyle with adequate exercise and without alcohol and cigarettes is one of the most important aspects in the prevention of stroke. ?Time is brain.? This slogan should illustrate how necessary it is to act quickly when someone shows stroke symptoms. There are two major types of stroke: the ischemic stroke (blood flow obstructed by a blood clot) and the hemorrhagic stroke (haemorrhage in the brain). This paper lists the medication that can be given and warns against the interactions between the drugs.