Titelaufnahme

Titel
Monitoring der Luftgüte im Grazer Becken mit Schwerpunkt Feinstaub / vorgelegt von Julia Grafl
Verfasser/ VerfasserinGrafl, Julia
Begutachter / BegutachterinLazar Reinhold
Erschienen2010
UmfangVI, 115, VI Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Graz <Region> / Feinstaub / Luftqualität / Monitoring / Graz <Region> / Feinstaub / Luftqualität / Monitoring / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-20665 Persistent Identifier (URN)
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Monitoring der Luftgüte im Grazer Becken mit Schwerpunkt Feinstaub [4.83 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Arbeit stellt jenes dar, dass sich die Luftgüte im Grazer Becken, gemessen an den Feinstaubimmissionen von 2005 bis 2009 bzw. an den Immissionen von SO2, NO2, NO, TSP von 1989 bis 2009, verbessert hat. So sind laut Daten der Fachabteilung 17 C die Überschreitungen an der Station Graz Don Bosco von 117 im Jahr 2005 auf 49 im Jahr 2009 gesunken. Allerdings müsste die Feinstaubbelastung in Graz weiter gesenkt werden, um die IG-L bzw. EU ? Vorgaben einhalten zu können. Außerdem ist klar zu erkennen, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen vorherrschender Wetterlage bzw. zwischen Inversionen und der Feinstaubbelastung im Grazer Becken gibt, weil festzustellen ist, dass es zum Zeitpunkt von Inversionswetterlagen zu besonders hoher Feinstaubbelastung kommt. Um die Feinstaubbelastung so stark zu reduzieren, dass die EU-Vorgaben eingehalten werden können, müssten laut Daten vom Umweltamt Graz allerdings folglich ?Maximalansätze in den Bereichen Verkehr und Heizanlagen? (PRUTSCH, 2010, S. 21) erfolgen. Dies würde die Einführung folgender Punkte bedeuten: ?Große UZ und Fernwärmeanschlusspflicht? (PRUTSCH, 2010, S. 21) Vgl.: PRUTSCH, 2010, S. 18- 21 (Anmerkung: ?UZ? steht für Umweltzone)

Zusammenfassung (Englisch)

One of the most important outcomes of this paper is the observation that the air quality in the basin of Graz, represented by the immission of fine dust from 2005 to 2009 and by the immission of SO2, NO2, NO, TSP from 1989 to 2009, has improved. This is reflected in the data of the Department of Technical Environmental Inspection of the Administration of Styria. Still, the fine dust values should decrease even more in order to comply with the Austrian laws and the European Union?s guidelines. In addition, a strong interaction can be seen in the basin of Graz between the predominant atmospheric conditions and the degree of the fine dust contamination because high fine dust values are recorded in the case of inversion. In order to reach the values of the European Union?s guidelines it would be necessary to implement additional stringent and effective measures. According to available data provided by the Environmental Agency of Graz, this would imply severe measures like a big environmental protection zone and the obligation of long-distance heating. (Vgl.: PRUTSCH, 2010, S. 18- 21)