Titelaufnahme

Titel
Katholische Reform und Gegenreformation in Innerösterreich und am Beispiel des Bistums Gurk : unter Berücksichtigung der kunsthistorischen Aspekte der Altarbauten dieser Zeit illustriert anhand des Gurker Hochaltars / eingereicht von Daniela Asinger
Verfasser/ VerfasserinAsinger, Daniela
Begutachter / BegutachterinHöfer Rudolf
Erschienen2010
Umfang107 Bl. : Ill., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzKB2010 03
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Katholische Kirche / Diözese Gurk / Reformation / Kunst
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-19260 Persistent Identifier (URN)
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Katholische Reform und Gegenreformation in Innerösterreich und am Beispiel des Bistums Gurk [5.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der katholischen Reform und Gegenreformation in Innerösterreich und dem Bistum Gurk. Zu anfangs wird die Ausgangssituation kurz erläutert, mit den Ereignissen rund um die Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin und deren Lehren. Dann wird ein Bogen bis zum Augsburger Religionsfrieden gespannt und die Auswirkungen der Reformation betrachtet. Um die danach folgenden Kapiteln besser differenzieren zu können, wird im zweiten Kapitel die Entwicklung der Begriffe katholische Reform und Gegenreformation erläutert, um darauf die Kapiteln über die katholische Reform und Gegenreformation in Innerösterreich folgen zu lassen. Innerösterreich wurde deshalb gewählt, weil es zum einen ein in sich abgeschlossenes Ländergefüge ist, das wegen seiner Lage im Reich eine Sonderentwicklung der Rekatholisierung erlebt hat. Zum anderen umfasst Innerösterreich sowohl meinen Lebensmittelpunkt zugleich die Residenzstadt Graz, als auch das Bistum Gurk, dem dann das fünfte Kapitel gewidmet ist, in dem die Ereignisse und Aktivitäten der Rekatholisierung und ihre Auswirkungen auf Volk und Klerus betrachtet werden. Um die Arbeit abzurunden, fügt sich daran ein Kapitel, das aus der Sicht der Kunstgeschichte auf diese Zeit blickt. Es findet Antworten unter anderem auf die Fragen, warum gerade im Barock diese wuchtigen Altarbauten entstehen, die wir heute noch bewundern können und warum man zu dieser Zeit speziell darauf bedacht ist, die katholischen Vorzüge im Vergleich zu den Evangelischen herauszustreichen?

Zusammenfassung (Englisch)

The work at hand is devoted to the subject of Catholic Reform and Counter-Reformation in Inner Austria and the Diocese of Gurk. At the beginning, the initial situation is elucidated, regarding the events in connection with the reformers Luther, Zwingli and Calvin as well as their teachings. Then a bow is drawn as far as the Peace of Augsburg, and the effects of the Reformation are examined. To be able to better distinguish the subsequent chapters, the development of the terms Catholic Reform and Counter-Reformation are explicated in the second chapter. This is followed up by the chapters about the Catholic Reform and Counter-Reformation in Inner Austria. Inner Austria was chosen, firstly, because it is a self-contained arrangement of territories that has undergone a special development of Catholic Revival. Secondly, Inner Austria comprises Graz, at the same time the centre of my life and at this time the seat of power, and the Diocese Gurk, which the fifth chapter is about. In this chapter, the events and activities of Catholic Revival and its effects on people and clergy are examined. To perfect this work, a chapter is added, in which this era is viewed from an art historical point of view. It gives answers to questions such as, why just in baroque era, these bulky altars ? which we even today can marvel at ? were built, or why in this time people were so anxious to underline the catholic advantages in comparison to the protestant.

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