Titelaufnahme

Titel
Die organisationsrechtliche Stellung der österreichischen Universitätsbediensteten von 1955 bis 2002 / vorgelegt von Michael Holzer
Verfasser/ VerfasserinHolzer, Michael
Begutachter / BegutachterinGebhardt Helmut
Erschienen2010
Umfang74 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Hochschulrecht / Bediensteter / Geschichte 1955-2002 / Österreich / Hochschulrecht / Bediensteter / Geschichte 1955-2002 / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-18956 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Die organisationsrechtliche Stellung der österreichischen Universitätsbediensteten von 1955 bis 2002 [0.35 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Organisationsrecht der österreichischen Universitäten war, in Abhängigkeit der Bedürfnisse der jeweiligen geschichtlichen Epoche, laufend Änderungen unterworfen. Die vorliegende Arbeit soll den historischen Hintergrund der neueren Universitätsentwicklung im Organisationsrecht beleuchten. Gegenstand der Diplomarbeit sind daher die drei großen Reformen des österreichischen Universitätsorganisationsrechtes: HOG 1955, UOG 1975 und UOG 1993. Über das Universitätsgesetz 2002 soll ebenfalls ein grober Überblick geboten werden. Viele der von den Universitätsreformen übernommenen Bestimmungen waren bereits im 19. Jhdt. Bestandteil der Rechtsordnung. Daher wird auch die Entwicklung von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1955 dargestellt. Dem Titel der Diplomarbeit entsprechend, wird der Fokus auf solche Bestimmungen gelegt, die sich unmittelbar auf die Rechtsstellung der Bediensteten auswirkten, wie zB die Gliederung der Universitätsangehörigen oder Vorschriften über die Habilitation und die Berufung von Professoren. Auch die unterschiedliche Vertretung in den Kollegialorganen ist Ausdruck der spezifischen rechtlichen Stellung der einzelnen Kategorien der Universitätsangehörigen und findet daher in dieser Arbeit Berücksichtigung.

Zusammenfassung (Englisch)

At Austrian universities, organisational law has always changed according to the changing demands of the various epochs. This paper is aimed at portraying the historical background of the newer university development concerning organisational law. Thus, the three major reforms in organisational law at Austrian universities are subject to this thesis: HOG 1955, UOG 1975 and UOG 1993. The University Law 2002 shall also be analysed briefly. Many of the regulations taken over by university reforms had already been part of the legal system of the 19th century. Therefore, the development from the middle of the 19th century until the year 1955 is also described. According to the title of this thesis, the focus of this paper is laid on the regulations which had a direct impact on the legal position of the university affiliates, as, i.e., the classification of university affiliates, regulations concerning state doctorates and appointments of university professors. The variable representation within the collegial institutions shows the specific legal position of the single categories of university affiliates and is therefore mentioned within this thesis paper.