Titelaufnahme

Titel
Vergleichende Analyse von sechs Hochgebirgsregionen mit Fernerkundung / Richard Pink
Verfasser/ VerfasserinPink, Richard
Begutachter / BegutachterinSulzer Wolfgang
Erschienen2010
Umfang97 Bl. : Zsfassung ; Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Hochgebirge / Fernerkundung / Hochgebirge / Fernerkundung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-17084 Persistent Identifier (URN)
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Vergleichende Analyse von sechs Hochgebirgsregionen mit Fernerkundung [10.95 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Diplomarbeit befasst sich vordergründlich mit einer vergleichenden Analyse verschiedener Hochgebirgsregionen mit Hilfe der Fernerkundung. Im Zentrum stehen also nicht nur rein physiogeographische Schwerpunkte, sondern auch Methoden und Techniken der Fernerkundung und der damit verbundenen Klassifikations- und Analysetechniken. Einer der wichtigsten Punkte bei dieser Arbeit ist, mit Hilfe von Asterdaten, den Ist-Zustand der sechs Untersuchungsgebiete darzustellen. Daraus resultieren verschiedenste Verknüpfungspunkte im klimatischen, geomorphologischen oder auch humangeographischen Bereich. So fiel die Wahl auf den Aconcagua in Süd-Amerika, den Mount Meru in Afrika, den Großglockner in Europa, den Ararat in Vorder- und den Ama Dablam in Zentralasien, sowie auf den Aoraki in den Neuseeländischen Alpen.Die Betonung auf den aktuellen Ist-Zustand dieser Gebiete spielt eine wesentliche Rolle. Da diese Gebirgsregionen verschiedensten extremen Bedingungen ausgesetzt und diverse Einflüsse so mannigfaltig sind, würde eine Zeitreihenanalyse den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Aber bevor es überhaupt zu einer Analyse und Gegenüberstellung einzelner Regionen kommen kann, müssen zuerst die Aster Daten entzerrt und anschließend klassifiziert werden. Die Klassifikation nimmt arbeitstechnisch den größten Teil ein, umso mehr, da man gerade im Hochgebirge mit der Fernerkundung auf viele erwartete und unerwartete Probleme stößt. Dies betrifft sowohl die Entzerrung als auch die anschließende Klassifikation.Die Klassifikation bezieht sich in allen sechs Untersuchungsgebieten auf eine Fläche von 900 Quadratkilometern, also 30 mal 30 Kilometer. Zum Beispiel wird deutlich, welch unglaubliche Dominanz die zwei Vulkane, nämlich der Ararat und der Meru, in ihrer Region ausstrahlen, oder wie mächtig und beeindruckend, trotz teilweise rapiden Rückgangs, die Gletscher der Ama Dablam und Aoraki Region das Landschaftsbild prägen.

Zusammenfassung (Englisch)

This diploma thesis deals ostensible with the comparative analysis of six different high mountain regions by using remote sensing. So, the main focus is not only limited in physical geography itself. Also methods and techniques of classifications will be part of this work. One of the goals is to display the current state of these six high mountain regions with the help of Aster scenes. It is very important, that those areas of investigation are situated on different continents to get a global content. However, it was not easy to find the right regions, because of the availableness of the Aster scenes. At the end the choice felt on the Aconcagua, Ama Dablam, Aoraki, Großglockner, Ararat and Meru region.Before the analysis, the data set had to be prepared and classified. The classification engaged the greatest part of time in this work. The reason is the complex and complicated work in high mountain regions due basis of remote sensing data. Those problems affect on the rectification and the classification. In each case the areas of investigation have the dimension of nine hundred square kilometers, respectively thirty multiplied by thirty kilometers. The same size is a very important instrument to compare those areas with each other. The next point was the different genesis between the mountains. Two of them are volcanoes, two of them are really high mountain regions with an altitude of more than 23 000 feet above sea level and the Großglockner and Aoraki have a fascinating number of endemic species. Even though it looks like they have nothing in common, those places are inimitable, fabulous and maybe the most wonderful places on earth.