Titelaufnahme

Titel
Philosophisch- phänomenologische Grundlagen für eine integrative Therapie mit ausgewählten Implikationen zu Methodologie, Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie / vorgelegt von Oskar Freund
Verfasser/ VerfasserinFreund, Oskar
Begutachter / BegutachterinGötschl Johann
Erschienen2010
Umfang217 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Integrative Therapie / Wissenschaftstheorie / Wissenschaftsphilosophie / Integrative Therapie / Wissenschaftstheorie / Wissenschaftsphilosophie / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-17050 Persistent Identifier (URN)
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Philosophisch- phänomenologische Grundlagen für eine integrative Therapie mit ausgewählten Implikationen zu Methodologie, Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie [1.98 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Philosophisch- phänomenologische Grundlagen für eine Integrative Therapie mit ausgewählten Relationen zu Methodologie, Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie.ZUSAMMENFSSUNG:In dieser Arbeit habe ich den Versuch unternommen, ein relativ neues Psychotherapieverfahren darzustellen.Im ersten Kapitel wird das Psychotherapieverfahren erklärt, im zweiten Kapitel dessen Entstehung, Genealogie und seine therapiepraktischen Quellen. Da diesem Therapieverfahren ein spezifisches Menschenbild zugrunde liegt, wird dies nebst Anthropologie, Entwicklungspsychologie, Ethik und Kultur und Ästhetik ausführlich dargelegt. Dies erfolgt im Kapitel 3.Im Kapitel 4 werden die spezielle Gesundheits- und Krankheitslehre, sowie auch die Salutogenese behandelt. Das Kapitel 5 behandelt die praxeologischen Gesichtspunkte der IT.Im Kapitel 6 werden ausführlich psychologische und philosophische Referenzen, auf welche die IT rekurriert, dargelegt.Kapitel 7 ist den ausgewählten Relationen zu Wissenschaftstheorie und Erkenntnistheorie gewidmet. Hier werden modernere wissenschaftstheoretische und erkenntnistheoretische Theorien verarbeitet. Dazu gehören die Allgemeine Systemtheorie, Selbstorganisation, Selbstregulation und Autopoiese, sowie Rekursivität, und Emergenz. Dies geschieht unter dem Gesichtspunkt von Disziplinarität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität.Kapitel 8 macht sich zur Aufgabe, das bisherige zu resümieren und auch auf die zu erwartenden wissenschaftlichen Fragestellungen der IT hinzuweisen.

Zusammenfassung (Englisch)

Philosophisch- phänomenologische Grundlagen für eine Integrative Therapie mit ausgewählten Relationen zu Methodologie, Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie.ZUSAMMENFSSUNG:In dieser Arbeit habe ich den Versuch unternommen, ein relativ neues Psychotherapieverfahren darzustellen.Im ersten Kapitel wird das Psychotherapieverfahren erklärt, im zweiten Kapitel dessen Entstehung, Genealogie und seine therapiepraktischen Quellen. Da diesem Therapieverfahren ein spezifisches Menschenbild zugrunde liegt, wird dies nebst Anthropologie, Entwicklungspsychologie, Ethik und Kultur und Ästhetik ausführlich dargelegt. Dies erfolgt im Kapitel 3.Im Kapitel 4 werden die spezielle Gesundheits- und Krankheitslehre, sowie auch die Salutogenese behandelt. Das Kapitel 5 behandelt die praxeologischen Gesichtspunkte der IT.Im Kapitel 6 werden ausführlich psychologische und philosophische Referenzen, auf welche die IT rekurriert, dargelegt.Kapitel 7 ist den ausgewählten Relationen zu Wissenschaftstheorie und Erkenntnistheorie gewidmet. Hier werden modernere wissenschaftstheoretische und erkenntnistheoretische Theorien verarbeitet. Dazu gehören die Allgemeine Systemtheorie, Selbstorganisation, Selbstregulation und Autopoiese, sowie Rekursivität, und Emergenz. Dies geschieht unter dem Gesichtspunkt von Disziplinarität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität.Kapitel 8 macht sich zur Aufgabe, das bisherige zu resümieren und auch auf die zu erwartenden wissenschaftlichen Fragestellungen der IT hinzuweisen.