Titelaufnahme

Titel
Translationsprozessforschung : die Terminologie im Deutschen und Englischen / vorgelegt von Boštjan Šauperl
Verfasser/ VerfasserinŠauperl, Boštjan
Begutachter / BegutachterinGöpferich Susanne
Erschienen2010
UmfangIII, 121 Bl. : Zsfassung + 1 CD-ROM ; Ill.
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2010
Anmerkung
Text dt., teilw. engl.
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Englisch / Deutsch / Fachsprache / Übersetzungswissenschaft / Übersetzung / Kognitiver Prozess / Englisch / Deutsch / Fachsprache / Übersetzungswissenschaft / Übersetzung / Kognitiver Prozess / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-15774 Persistent Identifier (URN)
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Translationsprozessforschung [1.72 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Bei der empirischen Erforschung mentaler Translationsprozesse mit psycholinguistischen Methoden wird aus einer Reihe von Quellen geschöpft, die von der Kognitionswissenschaft bis hin zur Informatik reichen. Dieser Facettenreichtum spiegelt sich auch in der Terminologie des Fachgebiets wider. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Sammlung, Vereinheitlichung und Bereitstellung der Terminologie der Translationsprozessforschung im Deutschen und im Englischen.Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: eine Einführung in das Fachgebiet, ein zweisprachiges Glossar und eine terminologiewissenschaftliche Analyse.Der erste Teil soll Überblick über die Bereiche der Translationsprozessforschung verschaffen, die für das allgemeine Verständnis des Fachbereiches und des Aufbaus des Begriffsfeldes unumgänglich sind. In erster Linie richtet sich diese Einführung an Studierende, die sich entweder mit dem Thema noch nicht genau auskennen oder aber ihre Kenntnisse auffrischen möchten. Darüber hinaus soll die Einführung Interesse bei Laien wecken, die sich mit dem Fachgebiet noch nie auseinandergesetzt haben.Den Kern der Arbeit bildet der zweite Teil, das Glossar. Dieses richtet sich in erster Linie an Forscher, die in der Translationsprozessforschung tätig sind, und nützt vor allem als Hilfsmittel beim Verfassen von Aufsätzen in der Fremdsprache bzw. beim Übersetzen eigener Artikel. Bei der Erstellung des Glossars wurde ganz besondere Aufmerksamkeit auch den Studierenden gewidmet, die mit dem Fachgebiet, aber auch mit dem empirischen Forschen an sich noch nicht richtig vertraut sind. Es wurde versucht, möglichst viele allgemeine wissenschaftliche Termini in das Glossar aufzunehmen, die in der einschlägigen Literatur häufig verwendet werden.Im dritten und abschließenden Teil wird auf einige sprachliche und datenbankspezifische Besonderheiten eingegangen, die während der Erstellung des Glossars aufgetreten sind.

Zusammenfassung (Englisch)

The empirical investigation of mental translation processes with psycholinguistic methods draws from a number of sources, including the cognitive sciences and computer science. This diversity of sources is reflected in the terminology of the field. It is the aim of this thesis to gather and standardise the German and English terminology of translation process research and present it in the form of a glossary.The thesis is divided into three main parts: an introduction to the field, a bilingual glossary and an analysis of some the significant terminological issues.The first part gives an overview of the key aspects of translation process research which are fundamental for the understanding of the subject at hand and the organisation of the conceptual field. This introduction is aimed especially at students who are either unfamiliar with translation process research or want to brush up their knowledge of the subject. The introduction is also supposed to spark interest in all other readers, who might be completely new to the field.The second and central part of this thesis is the bilingual glossary. First and foremost, it is directed at researchers active in the field of translation process research. It is especially useful as an aid in translating articles or writing articles in a foreign language. The glossary is also aimed at students who might be unfamiliar not only with the subject at hand, but also with the basics of empirical research itself. Therefore, the most important general scientific terms from the subject-specific literature were also included in the glossary.In the third and final part of the thesis some of the distinctive terminological and organisational features of the glossary are discussed in detail.