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Title
Pflanzenbestimmung für Anfänger : Vergleich verschiedener Konzepte und Erstellung eines eigenen Bestimmungsschlüssels / vorgelegt von Florian D. Kapus
Additional Titles
Plant identification for beginners : comparison of different concepts and creation of an own identification key
AuthorKapus, Florian David
CensorMonschein, Stephan
PublishedGraz, 2017
Description127, XXXVII Seiten : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen, Diagramme
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2017
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Pflanzen / Bestimmungsbuch
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-116019 Persistent Identifier (URN)
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Pflanzenbestimmung für Anfänger [4.17 mb]
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Abstract (German)

Es gibt zwei hauptsächliche Typen von Pflanzenbestimmungsbüchern für Laien im deutschsprachigen Raum: Die Werke, die primär auf Bildern basieren, mit denen die zu bestimmenden Exemplare verglichen werden, haben schon eine recht lange Tradition, während erst seit etwa dreizehn Jahren solche existieren, die auf einen klassischen Bestimmungsschlüssel setzen. Dies ist den schwierigen Problemen geschuldet, die beim Entwurf eines solchen Buches gelöst werden müssen schließlich wird es kaum einem Neueinsteiger möglich sein, eine Spezies mit jenen Methoden zu identifizieren, die beim Umgang mit einer professionellen Exkursionsflora erforderlich sind.Einerseits soll diese Arbeit eine Ideensammlung bereitstellen, wie ein Anfänger auf interessante und unkomplizierte Weise in die heimische Pflanzenwelt eingeweiht werden kann und andererseits sollen Strategien vorgestellt werden, um einen Bestimmungsschlüssel zu erstellen. Zu diesem Zweck werden zunächst die populärsten Angebote der deutschsprachigen Autoren beschrieben und kommentiert. Danach werden die Ergebnisse eines Experiments präsentiert, in dem 39 Versuchspersonen drei verschiedene Pflanzen mit je einem anderen Werk zu bestimmen versuchten: Erstens mit „Was blüht denn da?“ von SPOHN et al. (2015), zweitens mit „Pflanzen einfach bestimmen“ von KAMMER (2016) und drittens mit einem eigens von mir selbst entwickelten Schlüssel.Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl konnten zwar keine statistisch signifikanten Ergebnisse erzielt werden, aber alle Indizien sprechen dafür, dass die bewährten Bilderwerke nach wie vor die beste Wahl sind. Mein eigener Schlüssel stellte sich als unausgereift heraus, aber die Tests zeigten zahllose Möglichkeiten, ihn zu verbessern das Potential ist in jedem Fall vorhanden.

Abstract (English)

There are two main types of plant identification books for non-professional users in German-speaking Europe: Identification strategies that compare the found plants to pictures have a quite long tradition, but those using a classic identification key just exist for about thirteen years. This is due to the fact that some difficult problems have to be solved while creating such a book hardly any amateur will be able to identify a species with the methods required when using a professional excursion flora.On the one hand this work should be a collection of ideas how a beginner can be introduced into the indigenous vegetation in an interesting and easy way. On the other hand it should offer some strategies to design an identification key. Therefore, to learn from the authors, the most popular books written in German are described and commented. Furthermore, the results of an experiment with 39 participants that was conducted in the course of this work are presented: The subjects tried to identify three plants, one with the picture based book “Was blüht denn da?” by SPOHN et al. (2015), one with “Pflanzen einfach bestimmen” by KAMMER (2016), which uses an identification key and one with a key designed by myself. Due to the small number of participants no statistically significant result could be achieved, but all indications suggest the “old school” picture books to be still the best choice. My own key turned out to be immature but the tests showed lots of ways to improve it, so there is much potential.

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