Titelaufnahme

Titel
Auf dem Weg zur Konsumkompetenz : Zugänge zur VerbraucherInnenbildung vor dem Hintergrund eines veränderten Anforderungsprofils an VerbraucherInnen / Simon Köberl
Weitere Titel
On the way to Consumer Competence Access to consumer education in teh context of a changed requirement profile for consumers
Verfasser/ VerfasserinKoeberl, Simon
Begutachter / BegutachterinStock, Michaela
Erschienen2009
UmfangV, 75 Bl. : Zsfassung
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2009
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Verbrauchererziehung / Verbrauchererziehung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-14493 Persistent Identifier (URN)
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Auf dem Weg zur Konsumkompetenz [0.95 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Auf dem Weg zur Konsumkompetenz. Zugänge zur VerbraucherInnenbildung vor dem Hintergrund eines veränderten Anforderungsprofils an VerbraucherInnenschutzgesetze stellen das Anforderungsprofil der Gesetzgeber an die VerbraucherInnen dar. Hinter diesem Anforderungsprofil steht das jeweilige VerbraucherInnenleitbild: Dieses Modell von den Kenntnissen und Fähigkeiten der durchschnittlichen VerbraucherInnen, welches vom Gesetzgeber verfolgt wird, bedingt also das gesetzliche Schutzniveau. Das Anforderungsprofil hat sich verändert: Früher lag den strengen VerbraucherInnenschutzgesetzen das so genannte Soziale Schutzmodell mit dem Leitbild der schützenswerten VerbraucherInnen zugrunde. Nun geht die Tendenz immer mehr zum Informationsmodell, welches darauf abzielt, VerbraucherInnen nicht durch strenge Schutzgesetze, sondern durch genügend Information zu schützen. Dieses ? von der Europäischen Union postulierte und damit immer stärker wirkende ? Leitbild von aktiven, mündigen VerbraucherInnen bietet einen direkten Ansatzpunkt zur Notwendigkeit von verstärkter VerbraucherInnenbildung.In dieser Arbeit wird vor allem auf die VerbraucherInnenbildung im Erwachsenenbereich eingegangen. Dabei wird vor allem mangelhaftes konsumrelevantes Wissen von Erwachsenen durch ungenügende schulische VerbraucherInnenbildung als Grund für die eigenständige verbraucherInnenbildnerische Arbeit mit Erwachsenen identifiziert. Die Integration von VerbraucherInnenthemen in Kurse anderer Fachbereiche bietet neue Möglichkeiten, auch hinsichtlich der Probleme mit der Nichtteilnahme an VerbraucherInnenbildungsangeboten. Die Betrachtung der Ziele von VerbraucherInnenbildung geschieht durch die Zuordnung der Ziele zu unterschiedlichen Fachgebieten der VerbraucherInnenbildung. Die Verdichtung der Zielformulierungen führt zum Begriff der Konsumkompetenz, der zusammen mit der Handlungsorientierung die Möglichkeit einer Persönlichkeits- bzw. Verhaltensänderung der VerbraucherInnen bietet.

Zusammenfassung (Englisch)

On the way to Consumer Competence. Access to consumer education in the context of a changed requirement profile for consumersConsumer acts constitute the requirement profile given to consumers by the legislators. The basis for this requirement profile is provided by the overall consumer concept: This model of the skills and knowledge of average consumers pursued by the legislators, determines the level of legislative protection. The requirement profile has changed: In the past, the so-called Social Model of protection was taken as the basis for the strict consumer acts with the concept of consumers needing a high-level protection. Now, there is a trend to the Model of Information, with the aim not to protect consumers by strict consumer acts but by providing adequate information. This concept ? postulated by the European Union and therefore with more and more force ? gives direct starting points for the need of increased consumer education.In this paper the emphasis is placed on consumer education for adults. Consequently, the lack of consumer relevant knowledge of adults as a result of insufficient consumer education in schools is identified as the main reason for a self-contained consumer education. The integration of consumer-related topics into other areas provides new possibilities, even for the problems with non-attendance of consumer education courses.The consideration of the objectives of consumer education is done by attributing the objectives to the different fields of consumer education. The summarisation of different formulations of objectives ends with the term consumer competence, which ? together with problem based learning ? provides the possibility of the modification of consumer?s personality and behaviour.

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