Titelaufnahme

Titel
Zur Ausstellung des Terrors : eine Analyse der musealen Darstellung der RAF in Berlin und in Graz / vorgelegt von Anna Beran
Verfasser/ VerfasserinBeran, Anna
Begutachter / BegutachterinUhl Heidemarie
Erschienen2009
Umfang102 Bl. : Zsfassung + CD-ROM
HochschulschriftGraz, Univ., Dipl.-Arb., 2009
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Rote-Armee-Fraktion / Ausstellung / Rote-Armee-Fraktion / Ausstellung / Online-Publikation
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-11457 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Zur Ausstellung des Terrors [0.55 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

ZusammenfassungZur Vorstellung des TerrorsEine Analyse der musealen Darstellung der RAF in Berlin und in GrazMeine Diplomarbeit handelt von der musealen Darstellung der Roten Armee Fraktion und deren medialen Präsenz während der Ausstellung. Die Schau ?Zur Vorstellung des Terrors Die RAF? wurde vom 29. Jänner bis 16. Mai 2005 in dem Kunst Werke ?Institute for Contemporary Art in Berlin gezeigt. In Graz war die Schau vom 26. Juni bis 28. August 2005 an der Neuen Galerie am Landesmuseum Joaneum zu sehen. Am Anfang der Diplomarbeit gebe ich einen historischen Abriss über die drei Generationen der RAF. Das nächte große Kapitel betrifft die Ausstellung selbst. Hier wird erläutert, wer die Kuratoren und Kuratorin der Ausstellung waren. Was das Medium Ausstellung und die Kunst in Zusammenhang mit Terror bewirken kann. Ebenso wird die kontroverse Debatte aus dem Jahr 2003 dargelegt, welche durch ein nicht autorisiertes Konzeptpapier ausgelöst wurde, diskutiert. Auch Graz als zweiter Ausstellungsort wird besprochen.Im letzten Kapitel geht es um die mediale Darstellung der RAF-Ausstellung und nicht um die RAF selbst. Der Untersuchungszeitraum war von 1. Jänner bis zum 31. März beschränkt, aber im letzten Monat erfolgten fast keine Medienberichte mehr. Neben den Fachzeitschriften findet auch die internationale Presse ihren Platz. Ein besonderes Augenmerk wird aber auf die Printmedien in Deutschland gelegt. Es werden die Wochenzeitschriften, der Spiegel, die Zeit und das Hauptstadtmagazin Zitty, in ihrer Berichterstattung über die RAF-Ausstellung zitiert und analysiert, sowie die Tageszeitungen Neue Züricher Zeitung, die Tageszeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung in ihrer Berichterstattung skizziert.

Zusammenfassung (Englisch)

AbstractThe exhibition of terror. An analysis of the museum?s presentation of the RAF in Berlin and GrazMy thesis is about the pictorial presentation of the Red Fraction Army, also called RAF, their medial attendance during the exhibition ?Regarding the Terror. RAF?. The exhibit was shown from the 29th of January till 16th of May 2005 at the ?Kunst Werke? ? Institute for Contemporary Art in Berlin. The exhibit was also presented in Austria, from the 26th of June till 28th of August 2005 at the Neue Galerie am Landesmuseum Joaneum.At the beginning of my thesis I give an abstract about the history of the three generations of the RAF. The next large chapter is about the exhibition itself and is also a preface for the next part. But first to this chapter, it includes the explanation of who the curators were. It explains what the subject of the exhibition is, and what art in connection with terror can do. Moreover the controversial debate from the year 2003 which was caused by a non authorized draft paper discussed. Graz as the second city where the exhibit was to be seen is as well covered. My final chapter is about the medial description on the RAF-exhibition and not about the RAF itself. The period of examination was from the 1st of January till 31st of March 2005, whereas there was nearly no coverage about the exhibition in the last month. Besides the international press also professionals? journals are discussed. The focus is on the daily and weekly press in Germany, therefore der Spiegel, die Zeit, die Tageszeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung and the swiss newspaper Neue Züricher Zeitung is analyzed. The following questions are reviewed: Who was writing? What was the substant of the article? Was there a difference between the victims and the actors?