Titelaufnahme

Titel
Illusion oder Wirklichkeit? Wahrnehmungsphänomene im praxisorientierten Biologieunterricht mit fächerübergreifenden Aspekten für Psychologie und Philosophie.
Weitere Titel
Illusion or reality? Perceptual phenomena in practice-oriented biology classes with interdisciplinary aspects to psychology and philosophy.
Verfasser/ VerfasserinDerndorfer, Sabrina
Begutachter / BegutachterinWonisch, Astrid
ErschienenGraz, 2017
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-115777 Persistent Identifier (URN)
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Illusion oder Wirklichkeit? Wahrnehmungsphänomene im praxisorientierten Biologieunterricht mit fächerübergreifenden Aspekten für Psychologie und Philosophie. [36.57 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ausgangspunkt dieser Diplomarbeit war der Wunsch nach einer praxisbezogenen Materialiensammlung, welche den Lernenden auf schulerInnen-aktivierende und spielerische Weise die faszinierende Welt der Wahrnehmungsphanomene naherbringen soll. Hierfur wurde ein Methodenmanual erarbeitet und im Zuge der Diplomarbeit erprobt. Diese Unterrichtsmaterialien ermoglichen es den Lernenden, eigenstandig und aktiv am Unterrichtsgeschehen mitzuwirken. Der Nutzen bezog sich dabei auf eine uber die Fachgrenzen hinausreichende Perspektiveneinnahme, sowie eine Erweiterung des VerhaltensRepertoires um ausgewahlte Kompetenzen. Fachkompetenz alleine reicht als Vorbereitung auf das Berufsleben nicht aus, sondern muss unter anderem um die Grundpfeiler Teamfahigkeit und Selbstandigkeit erweitert werden. Aus diesem Grund hat sich ein handelnder Umgang im Unterricht unter Einbezug der Lebenswirklichkeit der Lernenden bewahrt. Um mehr Effizienz im Lernverlauf zu erzielen, wurde bei der Erstellung der Unterrichtsmaterialien insbesondere jenen Lehrmethoden der Vorzug gegeben, welche sich an den Vorstellungen und Interessen der SchulerInnen orientieren. Im Zuge dieser Diplomarbeit konnte bestatigt werden, dass ein aktiv-konstruktiver Zugang die Lernenden im eigenstandigen Erarbeiten kontextgebundener Lerninhalte bestarkt. Zudem ließ sich zeigen, dass sich facherubergreifende Themen besonders fur eine schulerInnen-orientierte Herangehensweise eignen, um die Lernenden bei ihren individuellen Interessen und Vorkenntnissen abzuholen. Auch dem vernetzen Denken kommt diese Herangehensweise zugute. Aus Grunden der Qualitatssicherung wurden die erstellten Unterrichtsmaterialien an funf verschiedenen AHS-Schulen in unterschiedlichen Schulstufen getestet.

Zusammenfassung (Englisch)

The focus of this thesis is the elaboration of a practice-oriented collection of teaching materials which familiarize the students with the fascinating world of perception phenomena in an activating and playful manner. For that reason a manual of methods was developed and tested in classroom. The respective materials enable the learners to actively and independently participate in class. Consequently, the pupils can both broaden their perspectives and enhance their behavioural competencies. Professional knowledge alone is not sufficient in order to succeed in working life. The ability to work independently in a team is equally important. For this reason activating teaching methods that also take into account the living environment of the learners have proved in practice. The material collection mainly includes methods which correspond with the preferences and interests of the surveyed pupils. This diploma thesis supports the argument that active-constructive teaching methods strengthen the learners capacity to independently elaborate knowledge. Moreover, the thesis emphasizes the fact that interdisciplinary topics are particularly suitable for a student-oriented approach: Thus, individual interests and prior knowledge of the learners can be considered, which is also important for the concept of joined-up thinking. For reasons of quality assurance the developed materials were tested in different grades of five different grammar schools.