Titelaufnahme

Titel
Attitudes and practices of English teachers with regard to teaching the pronunciation of English as an international language / vorgelegt von Antje Wozonig
Verfasser/ VerfasserinWozonig, Antje
Begutachter / BegutachterinMercer, Sarah Jane
ErschienenGraz, 2017
Umfangix, 133 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen, Diagramme
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprüft
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-115175 Persistent Identifier (URN)
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Attitudes and practices of English teachers with regard to teaching the pronunciation of English as an international language [5.32 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist es, Überzeugungen und Methoden von FremdsprachenlehrerInnen im Fach Englisch an steirischen Sekundarschulen in Hinblick auf den Unterricht bezüglich der Aussprache des Englischen als internationale Sprache zu untersuchen. Zunächst werden Meinungen zur Bedeutung der Aussprache im Unterricht als Teil des Fremdsprachenunterrichts erforscht. Weiters liegt der Fokus darin, herauszufinden, welche Aspekte der englischen Aussprache LehrerInnen in einen, ihrer Einschätzung nach, sinnvollen Ausspracheunterricht einbauen und welche sie vernachlässigen würden. Außerdem wird der von LehrerInnen wahrgenommene Schwierigkeitsgrad einzelner Ausspracheaspekte erfasst und es werden Modelle als auch Ziele hinsichtlich der englischen Aussprache untersucht. Zu diesem Zweck wurde ein Online-Fragebogen an über 60 Sekundarschulen in der gesamten Steiermark ausgesandt. Insgesamt konnten 93 ausgefüllte Bögen für die nachfolgende Datenanalyse herangezogen werden. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass der Großteil der LehrerInnen den Ausspracheunterricht als wichtigen Teil des regulären Fremdsprachenunterrichts sieht. Das Erlernen der korrekten Aussprache individueller Laute wurde mehrheitlich als schwieriger für SchülerInnen erachtet, als jenes prosodischer Elemente, wie beispielsweise Betonung und Intonation. Jedoch waren nur wenige TeilnehmerInnen der Studie von der Nicht-Lehrbarkeit spezieller Ausspracheelemente im Kontext des schulischen Fremdsprachenlernens überzeugt. Während der Großteil befragter LehrerInnen im Unterricht regelmäßig Tonaufnahmen von Sprechern mit englischer Muttersprache verwendet, ist das Einbeziehen von nicht-muttersprachigen Aufnahmen unter den TeilnehmerInnen die klare Ausnahme. In Bezug auf Referenzmodelle und erwünschte Ziele ist eine klare Tendenz in Richtung Muttersprachenakzente erkennbar, sowohl für LehrerInnen selbst, als auch für ihre SchülerInnen.

Zusammenfassung (Englisch)

The main aim of this thesis is to explore the beliefs and practices of EFL [English as a Foreign Language] teachers in Styrian secondary schools with regard to how the pronunciation of English as an International Language is taught. Firstly, the study deals with issues regarding the perceived importance of pronunciation as a part of English language teaching in school. Secondly, it investigates teachers beliefs about what meaningful pronunciation instruction should and should not entail. Thirdly, it evaluates the reported difficulty of certain pronunciation items and finally, it explores pronunciation goals teachers set for themselves and their students. An online questionnaire was sent out to over 60 secondary schools all over Styria, and in total, 93 filled out forms could be used for the subsequent analysis. The findings of the study revealed several interesting insights regarding the issues mentioned above. Teachers were generally convinced of the importance of regular pronunciation instruction in foreign language classes. Segmental items were predominantly seen to be more difficult for students to acquire than suprasegmental items, although only few believed in the unteachability of certain aspects of pronunciation in a classroom setting. The broad majority of teachers reported to regularly use native speaker recordings in their teaching, while only a small part indicated to also include non-native speaker accents. As far as reference models and desirable goals are concerned, there is a clear tendency towards favouring native speaker accents to be witnessed among the participants in my study, both concerning models and goals for teachers themselves and also for their students.