Titelaufnahme

Titel
Wie ein Leben glücken kann : ausgewählte ethische, gesellschaftliche und religiöse Perspektiven / eingereicht von Mag.theol. Mario Brugger, Bakk.phil. MSc
Weitere Titel
How a life can succeed : well-chosen ethical, social and religious perspectives
Verfasser/ VerfasserinBrugger, Mario
Begutachter / BegutachterinNeuhold, Leopold
ErschienenGraz, 2017
Umfang70 Blätter
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Glück
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-113958 Persistent Identifier (URN)
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Wie ein Leben glücken kann [0.53 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der Begriff Glück wird in zwei unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht, da in der deutschen Sprache zwischen Glück haben und Glück empfinden unterschieden wird. Innerhalb der Glücksforschung werden drei verschiedene Glücksarten unterschieden, welche als Zufallsglück, Wohlfühlglück und als Glück der Fülle bezeichnet werden. In der Bibel kommt das Wort Glück eigentlich gar nicht vor, da es mit glücksähnlichen Begriffen umschrieben wird. Beispiele für glücksähnliche Begriffe in der Bibel sind die Wörter makàrios, Gerechtigkeit, Herz, Agape, Barmherzigkeit, Friede sowie Heil. Es gibt Faktoren, welche das Glück verstärken sowie auch schwächen können. Verstärkende Faktoren sind Freundschaften, Lachen, Achtsamkeit, Arbeit sowie positives Denken. Abschwächende Faktoren sind Hassgefühle, das Vergleichen mit anderen Menschen, Geldprobleme sowie die verzweifelte Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens. Eine zentrale Thematik innerhalb der Glücksforschung ist die Frage, welchen Einfluss die Gene auf das eigene Glück haben und inwiefern Glück vererbt werden kann.

Zusammenfassung (Englisch)

The concept luck is used in two different meanings, because in German between having luck and feeling luck is a difference. Within the luck research there are three kinds of luck which are called chance luck, luck for good sensations and luck of the fullness. In the Bible the word luck does not seem, because it is circumscribed with concepts similar to luck. Examples of concepts similar to the luck in the Bible are the words makàrios, justice, heart, agape, mercy, peace as well as welfare. There are factors which can strengthen the luck as well as weaken also. Strengthening factors are a friendship, laughing, attention, work as well as positive thinking. Weakening factors are hatred feelings, the comparison with other people, monetary problems as well as the desperate search for the sense of the own life. A central topic within the luck research is the question which influence the genes on the own luck can have and how luck could be left bequeath.