Bibliographic Metadata

Title
Die Industrie im Schulatlas Steiermark / vorgelegt von Stephanie Christian, BSc
Additional Titles
The industry in the "Schulatlas Styria"
AuthorChristian, Stephanie
CensorLieb, Gerhard
PublishedGraz, 2017
Description82 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen, Diagramme, Karten
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (GND)Steiermark / Industrie / Geografieunterricht
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-111448 Persistent Identifier (URN)
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Die Industrie im Schulatlas Steiermark [33.9 mb]
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Abstract (German)

Die Industrie hat in der Steiermark eine lange Tradition, weshalb das Bundesland auch in der öffentlichen Wahrnehmung gerne als Industrieland dargestellt wird. Augenscheinlich ist die Industrie identitätsbildend, doch kann dies auch durch Zahlen und Fakten belegt werden?Im ersten Teil der Arbeit soll geklärt werden, inwieweit die Steiermark, im Vergleich zu den anderen Bundesländern, tatsächlich ein Industrieland ist. Dieser Teil beinhaltet eine umfangreiche Erarbeitung des Begriffes „Industrie“, die Ausarbeitung statistischer Kennzahlen sowie einen historischen Überblick über die Industrie. Die steirischen Industrieräume und die bestehenden Cluster werden ebenfalls vorgestellt und erläutert. Nach der theoretischen Einführung erfolgt der Einstieg in den praktischen Teil. Diese Masterarbeit wurde in Zusammenarbeit mit dem Schulatlas Steiermark (www.schulatlas.at) verfasst, weshalb ein wesentlicher Bestandteil demnach eine umfassende kartographische Darstellung der Industrie in der Steiermark ist. Dazu wurden 19 Karten erstellt, die für Lehrerinnen und Lehrer als Unterrichtsmaterialien dienen sollen. Visualisiert sind neben den Standorten der Industrie auch die verschiedenen Industriebranchen, die Anzahl der Beschäftigten und der Umsatz der Unternehmen. Der Lokalisationsquotient wurde verwendet, um Gemeinden herauszufiltern, in denen der sekundäre Sektor für die Beschäftigten eine wichtige Rolle spielt. Die Karten sind im Schulatlas-Layout erarbeitet worden und sollen in Zukunft frei auf der Homepage verfügbar sein. Neben den klassischen kartographischen Visualisierungen sind auch erweiterte Darstellungen entstanden, wie etwa ein Heat Map und anamorphe Karten. Die verwendeten Daten stammen von der Industriellenvereinigung Steiermark bzw. der Wirtschaftskammer Steiermark, der Landesstatistik Steiermark sowie dem Magazin „Top of Styria“ und dem Joanneum Research.Im Anschluss daran folgt eine Auseinandersetzung mit den entstandenen Karten, worin neben den verwendeten Programmen und dem Aufbau sowie der Gestaltung, vor allem eine kritische Betrachtung der dargestellten Inhalte erfolgt.

Abstract (English)

Industry has a long tradition in the Province of Styria, why, according to the public perception, it is often represented as country of industry. It is obvious that industry is forming the identity, but is it possible to verify that with hard data?The first part of the masters thesis deals with whether Styria, in comparison with other provinces in Austria, is an industrialised country or not. Within this first part the term „industry“ is described, statistical key figures are elaborated and a historical overview is given. Furthermore, Styrian industrial areas together with existing clusters are introduced and delineated. A theoretical introduction is followed by a practical part.This masters thesis is written in cooperation with the „Schulatlas Steiermark“ project (www.schulatlas.at), which means that an essential chapter of this work is a comprehensive cartographic illustration of Styrian industry. For that purpose nineteen maps were produced, which help educators as extended teaching materials. Beside industrial sites, different industry branches, number of employed and company sales are visualised. The localisation quotient was calculated to identifyr communities where the second sector plays an important role. The different maps were worked out by using the „Schulatlas“ layout and will be available on the project homepage in the near future. Apart from classical cartographic visualisations, heat and anamorphic maps are created. All used data originated from the “Industrievereinigung Steiermark“ or alternatively from the “Wirtschaftskammer Steiermark“, the “Landesstatistik Steiermark“ as well as from the journal „Top of Styria“ and “Joanneum Research”.Concluding with a discussion of the produced maps, the used software, structure and design and a critical reflection of the contents is made.