Titelaufnahme

Titel
Diversity Management : eine Bestandsanalye von Internetauftritten österreichischer Unternehmen in der Branche Banken & Finanzierung / Mag.rer.soc.oec. Katharina Christiane Handl, Bakk.rer.soc.oec.
Weitere Titel
Diversity management : a collective survey of internet presences of Austrian companies in the sector banking & finance
Verfasser/ VerfasserinHandl, Katharina Christiane
Begutachter / BegutachterinNeuhold, Leopold
ErschienenGraz, März 2017
UmfangIII, 87 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Bank / Diversity Management
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-111391 Persistent Identifier (URN)
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Diversity Management [1.45 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit Diversity Management in Österreich in der Branche Banken und Finanzierung. Zentrales Ziel ist es herauszufinden, in welcher Form österreichische Kreditinstitute Diversity Management umsetzen und was sie darunter verstehen. Die Wirtschaftskammer Österreich hat eine Charta der Vielfalt veröffentlicht, die ein freiwilliges Bekenntnis österreichischer Unternehmen, Institutionen und Organisationen ist. Alle Banken, die in dieser Masterarbeit analysiert werden, haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Die Analyse geht nach der Kategorisierung der Inneren Dimension der Four Layers of Diversity nach Gardenswartz und Rowe vor. Diese Dimension umfasst die Kategorien Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, physischen Fähigkeiten, ethnische Zugehörigkeit sowie Religion und Weltanschauung. Als Best-Practice Beispiele wurden folgende Kreditinstitute analysiert: Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, UniCredit Bank Austria AG, BAWAG PSK und die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG. Die Analyse erfolgte über den Internetauftritt der Kreditinstitute beziehungsweise über offizielle Unternehmensberichte derselben. Weiters wurden, soweit vorhanden, veröffentlichte Interviews mit repräsentativen Personen der Kreditinstitute zum Thema Diversity zur Analyse herangezogen. Die Ergebnisse werden in weiterer Folge miteinander verglichen und kritisch reflektiert. Da Diversity Management in Österreich eine junge Management-Methode ist, gibt es in vielen Bereichen Entwicklungs- und Verbesserungspotenzial. Der Fokus soll jedoch auf dem Miteinander liegen und nicht das Trennende in den Vordergrund stellen. Die Best-Practice Beispiele zeigen jedenfalls, dass bereits eine Sensibilisierung und ein Umdenken im Bereich Diversity Management stattgefunden hat.

Zusammenfassung (Englisch)

This master thesis deals with diversity management in the Austrian banking and finance sector. The main aim is to find out how Austrian financial institutions implement diversity management. Although diversity is a rather young field of science the Austrian Economic Chamber has published a Charta of Diversity, which is a voluntary commitment by Austrian companies, institutions and organizations. All financial institutions, which are analyzed in this master thesis, have pledged their commitment to the aforementioned Charter. The analysis is based on the categorization of the inner dimension of the Four Layers of Diversity according to Gardenswartz and Rowe. This dimension includes categories of age, gender, sexual orientation, physical skills, ethnicity, religion and belief. The following financial institutions were examined and evaluated as best practice examples: Erste Bank der Oesterreichische Sparkassen AG, UniCredit Bank Austria AG, BAWAG PSK and Steiermaerkische Bank und Sparkassen AG. The analysis was based on official company reports and interviews and on information provided by the financial institution through their internet presence. The results are then compared and critically reflected. Since diversity management is at its infancy, there are development and improvement potentials in many areas. The focus, however, should be to concentrate on the opportunities rather than the obstacles. In any case, the best practice examples show that there has already been a rethinking in the area of diversity management.