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Title
Vergessen im fremden Land : Wie können demenzkranke Migranten und Migrantinnen in Österreich sinnvoll unterstützt werden? / eingereicht von Elisabeth Hofmann-Wellenhof
Additional Titles
Foreign forgetfulness : how to help migrants with dementia in Austria
AuthorHofmann-Wellenhof, Elisabeth
CensorPlatzer, Johann
PublishedGraz, März 2017
DescriptionIX, 73 Blätter : Diagramm
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (GND)Österreich / Einwanderer / Demenz / Pflege
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-111375 Persistent Identifier (URN)
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Vergessen im fremden Land [1.73 mb]
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Abstract (German)

In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Konzepte der kultursensiblen Pflege demente Migranten und Migrantinnen am besten unterstützen könnten und wie Einrichtungen in Österreich ausgestattet sein müssten, um Migranten, die an Demenz leiden, zu unterstützen. Begriffe wie Kultur, Transkulturalität, Interkulturalität und Multikulturalität werden beschrieben und unterschiedliche Konzepte von kultursensibler Pflege werden aufgezeigt. Die Frühdemenz sowie die Validation nach Feil werden in dieser Arbeit beschrieben. Aktuelle Zahlen über die derzeitige Lage in Österreich bezüglich Migration und Demenz werden genannt und die Herausforderungen der kulturellen Vielfalt im Gesundheitswesen werden dargelegt. Praktische Beispiele aus Deutschland, die sich auf den Umgang mit demenzkranken Migranten beziehen, werden vorgestellt. Am Ende wird veranschaulicht, welche der bereits vorgestellten Kompetenzmodelle auch für die Arbeit mit Migranten mit Demenz hilfreich sein könnten. Der Abschluss zeigt Möglichkeiten auf, wie auch in Österreich hinsichtlich dieser Herausforderung eine positive Veränderung passieren könnte.

Abstract (English)

This master thesis investigates the concepts of culturally sensitive care and how they can best support migrants who suffer from dementia. Furthermore, it explores how the institutions in Austria should be equipped in order to be able to succeed in implementing these concepts. Descriptions of the terms culture, transculturalism, interculturalism and multiculturalism are presented in addition to an explanation of the different concepts of culturally sensitive care. Dementia in its early stages, as well as the validation by Naomi Feil, are described with practical examples from Germany of how to correctly handle migrants who suffer from dementia. In order to be able to cooperate with dementia patients with different cultural backgrounds, two concepts of culturally sensitive care are presented and suitable concept models for migrants with dementia are explored. These concepts can be utilised by institutions in Austria to provide migrants with dementia a more dignified life.

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