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Title
Lean Startup Machine : eine empirische Untersuchung anhand des internationalen Workshop-Formats / Jeannine Marie Jäger, BSc
Additional Titles
Lean Startup Machine : an empirical study based on the international workshop format
AuthorJäger, Jeannine Marie
CensorWeiß, Gerold
PublishedGraz, Februar 2017
DescriptionVI, 93 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Diagramme
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2017
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (GND)Unternehmensgründung / Geschäftsplan
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-110229 Persistent Identifier (URN)
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Lean Startup Machine [1.71 mb]
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Abstract (German)

Startups scheitern viel häufiger als normale Unternehmen, was unter anderem darauf zurück zu führen ist, dass Startups Produkte entwickeln, für die es am Markt keine Nachfrage gibt. Ein weiterer Grund verweist darauf, dass es noch immer viele Startups gibt, die in der Frühphase an einem Businessplan festhalten, welcher sich jedoch eher für ein bestehendes Unternehmen eignet, bei dem die KundInnen schon bekannt sind. Da junge Unternehmen zu Beginn ihres unternehmerischen Handelns noch gar nicht wissen, wer ihre KundInnen sind, überlebt kaum ein Geschäftsplan den ersten Kontakt mit diesen. Aus diesem Grund wurde das Lean Startup-Konzept ins Leben gerufen. Dieses betont, wie wichtig es ist, von seinen KundInnen zu lernen, um lösungsorientierte Produkte entwickeln zu können. Im Mittelpunkt steht ein Prozess, indem Hypothesen entwickelt und validiert werden. Das beste Konzept, um diese Methodik zu verinnerlichen, ist der dreitägige Lean Startup Machine-Workshop. Dieser bietet potentiellen UnternehmensgründerInnen die Möglichkeit, die eigene Geschäftsidee innerhalb eines Wochenendes daraufhin zu testen, ob es ein existierendes KundInnenproblem löst. In der vorliegenden Arbeit wurde eine empirische Untersuchung durchgeführt, welche gezeigt hat, wie TeilnehmerInnen dieses Workshops von dessen Konzept profitiert haben und ob sich dieser nachhaltig auf das weitere unternehmerische Handeln von EntrepreneurInnen auswirkt. Bei der durchgeführten Untersuchung haben 65 ProbandInnen teilgenommen, wobei nur 53 näher zum Konzept des Workshops befragt wurden. Es hat sich herausgestellt, dass von den befragten Personen nur eine der Meinung ist, dass der Workshop keinen Einfluss auf das weitere Handeln hat. Die TeilnehmerInnen haben des Weiteren mit einer klaren Mehrheit angegeben, dass sie die Konzepte des Workshops für unternehmerische Tätigkeiten verwenden und dass sich ihre Vorgehensweise bei der Entwicklung von Produkten durch den Workshop geändert hat.

Abstract (English)

Startups fail much more frequently than normal companies, which is partly due to the fact that startups are developing products for which there is no demand on the market. Another reason is that there are still a lot of startups that start with a business plan in the early phase, which is more suitable for an existing company, where the customers are already familiar. Since young companies do not even know who their customers are at the beginning of their entrepreneurial activity, hardly a business plan is the first to make contact with them. For this reason, the Lean Startup-Concept was launched. This emphasizes the importance of learning from its customers in order to develop solution-oriented products. The focus is on a process by developing and validating hypotheses. The best concept to incorporate this methodology is the three-day Lean Startup Machine-Workshop. This offers potential company founders the opportunity to test their own business idea within a weekend to see if it solves an existing customer problem. In the present study, an empirical study was carried out, which showed how participants of this workshop benefited from its concept and whether it has a lasting effect on entrepreneurial entrepreneurship. In the study carried out, 65 participants participated, with only 53 being approached more closely to the concept of the workshop. It turned out that only one of the respondents felt that the workshop had no influence on further action. The participants also indicated by a clear majority that they are using the concepts of the workshop for entrepreneurial activities and that their approach has changed in the development of products through the workshop.

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