Titelaufnahme

Titel
Pharmazeutisch relevante Aspekte der Sexualhormonmangel-bedingten Osteoporose / vorgelegt von Berina Junuzovic
Weitere Titel
Sex hormone deficiency induced osteoporosis : pharmaceutical aspects
Verfasser/ VerfasserinJunuzovic, Berina
Begutachter / BegutachterinGößnitzer, Edith
ErschienenGraz, Februar 2017
UmfangIV, 117 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Univ., Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Osteoporose / Sexualhormon
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-110134 Persistent Identifier (URN)
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Pharmazeutisch relevante Aspekte der Sexualhormonmangel-bedingten Osteoporose [7.18 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch den Verlust der Knochenmasse und eine mikroarchitektonische Verschlechterung des Knochengewebes charakterisiert ist. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte die Osteoporose als eine der zehn größten Volkskrankheiten der Welt ein. In Österreich sind schätzungsweise etwa 740.000 Personen an Osteoporose erkrankt. Der Verlust an Knochenmasse ist meistens durch die Veränderungen der Serumspiegel von Sexualhormonen verursacht, die besonders bei Frauen während und nach der Menopause ausgeprägt sind. Demzufolge sind die postmenopausalen Frauen am häufigsten von einer Osteoporose betroffen. Der Zusammenhang zwischen den Sexualhormonen und dem Abfall der Knochenmasse ist in dieser Arbeit in Detail beschrieben. Der Schwerpunkt ist jedoch auf die medikamentöse Therapie aus der Sicht der aktuellen Forschung gelegt.

Zusammenfassung (Englisch)

Osteoporosis is a systemic skeletal disease characterized by loss of bone mass and microarchitectural deterioration of the bone tissue. This results in increased bone brittleness. The World Health Organisation (WHO) classified osteoporosis as one of the ten most widespread diseases in the world. In Austria only, is estimated that 740,000 people suffer from osteoporosis. The loss of the bone mass is mostly caused by changes in serum levels of the sex hormones, which are particularly pronounced in women during and after the menopause. Therefore, the postmenopausal women are most likely to be affected by osteoporosis. This thesis explains the detailed relationship between the sex hormones and decrease in bone mass with the emphasis on the drug therapy from the perspective of currentresearch.