Titelaufnahme

Titel
Denkmalschutz der Nachkriegsmoderne in Graz am Beispiel der Bauten Karl Hütters (1927-2014) / vorgelegt von: Mag. phil. Martina König, BA
Weitere Titel
Monument protection of the post-war architecture in Graz using the example of Karl Hütter's buildings
Verfasser/ VerfasserinKönig, Martina
Begutachter / BegutachterinPloder, Josef
ErschienenGraz, 2017
Umfang198 Blatt : Zusammenfassungen (2 Blatt) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Univ., Masterarbeit, 2017
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-110045 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Denkmalschutz der Nachkriegsmoderne in Graz am Beispiel der Bauten Karl Hütters (1927-2014) [35.88 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Fragestellung, wie der Denkmalschutz für Bauten, die nach 1945 entstanden sind, gewährleistet werden kann. Eingangs wird auf die internationale sowie österreichische Architekturgeschichte nach Ende des Zweiten Weltkriegs eingegangen. Im Anschluss folgen die Biografie und das Werk Karl Hütters (1927-2014), eines in Graz tätigen oberösterreichischen Architekten. Dabei werden die noch bestehenden Bauten in Graz und im burgenländischen Jennersdorf sowohl fotografisch als auch textlich genau dokumentiert. Darauf erfolgt ein kurzer allgemeiner Abriss zum Thema Denkmalschutz in Österreich und es wird der Bogen zu den besprochenen Bauten gespannt. Dabei wird die Wichtigkeit einer lückenlosen Dokumentation einer Zeitspanne, ungeachtet einer subjektiven Einschätzung was die Ästhetik der Objekte betrifft, herausgestrichen. Am Ende werden noch praktische Vorschläge gebracht, wie Bevölkerung und Institutionen dazu beitragen können, dass nicht noch mehr Bauten aus der Nachkriegszeit verschwinden.

Zusammenfassung (Englisch)

The present work examines the question of how the protection of monuments for buildings created after 1945 can be ensured. The international and Austrian architectural history after the end of the Second World War will be discussed. The biographie and the work of Karl Hütter (1927-2014) a upper Austrian architect active in Graz, follow. The still existing buildings in Graz and Jennersdorf (Burgenland) are documented precisely both photographically and textually. This is followed by a brief general summary on the topic of the protection of monuments in Austria, and the arch of the buildings discussed is stretched. In doing so, the importance of a complete documentation of a time span, regardless of the subjective estimation of the aesthetics of the objects, is emphasized. In the end, practical proposals are being made on how the population and the institutions can contribute to the fact that no more buildings from the post-war period will disappear.