Titelaufnahme

Titel
Die ABGB-Vorschriften über Glücksverträge (§§ 1267-1292) und die Umänderung der Rechte und Pflichten (§§ 1375-1391) : wesentlicher Inhalt und sprachliche Neufassung / vorgelegt von Valerie Rupitsch
Weitere Titel
The rules of the Austrian Civil Code concerning gambling contracts (§§ 1267-1292) and modification of rights and obligations (§§ 1375-1391) : essential content and linguistic revision
Verfasser/ VerfasserinRupitsch, Valerie
Begutachter / BegutachterinBydlinski, Peter
ErschienenGraz, Februar 2017
UmfangVI, 90 Blätter : Zusammenfassung (1 Blatt)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich <Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch> / Aleatorisches Rechtsgeschäft
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-109988 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Die ABGB-Vorschriften über Glücksverträge (§§ 1267-1292) und die Umänderung der Rechte und Pflichten (§§ 1375-1391) [1.1 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

(von der Verfasserin) Die vorliegende Diplomarbeit wurde im Rahmen des Projekts von Prof. Peter Bydlinski „Modernisierung des ABGB, vor allem in sprachlicher Hinsicht (ABGB in Klarsprache)“ verfasst. Die Vorschriften des ABGB stammen großteils noch aus dem Jahr 1811 und haben keinerlei sprachliche Anpassung erfahren. Sie sind deshalb heute oftmals unverständlich. Ziel des Projekts ist es, die Vorschriften des ABGB in eine verständliche und zeitgemäße Sprache zu übersetzen. Diese Arbeit beschäftigt sich in einem ersten Teil mit den ABGB-Vorschriften über Glücksverträge (§§ 1267-1292) und in einem zweiten Teil mit den ABGB-Vorschriften über die Umänderung der Rechte und Pflichten (§§ 1375-1391). Dabei wird jeweils zuerst auf den wesentlichen Inhalt und auf Probleme der genannten Paragraphen eingegangen. Die eigenständige Kategorie der Glücksverträge trägt etwa zu der Zersplitterung des Rechts bei, während man bei der Umänderung der Rechte und Pflichten einige Vorschriften findet, die aufgrund der Vertragsfreiheit und des allgemeinen Vertragsrechts entbehrlich wären. Anschließend wird basierend auf den Erkenntnissen der inhaltlichen Untersuchung ein Textvorschlag für eine sprachliche Neufassung formuliert. Ansätze, die über die „reine Übersetzung“ hinausgehen, beispielsweise de lege ferenda Vorschläge, werden in einem Alternativvorschlag berücksichtigt.

Zusammenfassung (Englisch)

(from the Author) The current thesis was written within the course of Prof. Peter Bydlinskis project “Modernisierung des ABGB, vor allem in sprachlicher Hinsicht (ABGB in Klarsprache)”. Most of the rules of the ABGB date back to 1811 and are incomprehensible nowadays due to a lack of linguistic adjustment. The project mentioned above aims at expressing the rules of the ABGB in a more comprehensible and contemporary way. This thesis deals with ABGB-rules concerning gambling contracts (§§ 1267-1292) in the first part and with ABGB-rules concerning the modification of rights and obligations (§§ 1375-1391) in the second part. In the beginning of each part the essential content and the problems of the previously mentioned rules are elaborated. For example the separate category of gambling contracts is conducive to the fragmentation of law while some of the rules of the modification of rights and obligations are dispensable because of the contractual freedom and the general contract law. In the following there is made a suggestion for a linguistic amendment based on the results of the substantial analysis. If there are any approaches beyond “pure translation” such as de lege ferenda suggestions they are considered in another proposal.

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