Titelaufnahme

Titel
Altenheim trifft auf Kinderkrippe : voneinander - miteinander - übereinander Lernen / vorgelegt von Marie-Christin Berger ; Jasmin Schalar
Weitere Titel
Home for senior citizens meets day-nursery : learning from each other-from one another-and about each other
BeteiligteBerger, Marie-Christin ; Schalar, Jasmin
Begutachter / BegutachterinMikula, Regina
ErschienenGraz, 2016
Umfang190 Blätter : Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprache ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Univ., Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserinnen
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Intergenerationentransfer / Lernen
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-108673 Persistent Identifier (URN)
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Altenheim trifft auf Kinderkrippe [2.34 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Zusammenfassung Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit ist es herauszufiltern, wie Generationen voneinander miteinander übereinander lernen können. Dahingehend war es wichtig, zu Beginn die Entwicklung sowie die Ansprüche und Grenzen dieses Generationsprojektes festzulegen, welche sich im Rahmen der Gespräche ergaben. Durch die Interaktionen mit den ExpertInnen, SeniorInnen, Eltern und die Beobachtung der Kinder war es möglich, viele Seiten des Lernerfolgs kennen zu lernen. Zunächst werden in dieser Arbeit theoretische Grundlagen zu diesem Forschungsfeld erläutert. Zum einen wird auf das intergenerationelle Lernen vertieft eingegangen sowie auf die Lebenswelt der Kinder und SeniorInnen. Zum anderen werden die Einrichtung von Gip und deren Kooperationen genauer vorgestellt. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die vorgegebenen Rahmenbedingungen zum Projekt intergenerationelles Lernen in allen beschriebenen Einrichtungen erfüllt werden. Sie haben dieselben Vorgehensweisen, Hindernisse und Ziele. Es zeigen sich keine starken Unterschiede hinsichtlich der Kinderkrippen und Altersheime. Jedoch konnte ein Defizit herauskristallisiert werden, denn dieses Projekt ist nur für mobile Menschen zugänglich und effektiv. Es bestehen bis dato keine Möglichkeiten oder Angebote, auch immobile Menschen miteinzubeziehen, was hierbei zu bedeuten hat, dass die betroffenen Menschen weiterhin von der sozialen Welt abgeschirmt sind. Somit weisen die Ergebnisse vor, dass das gemeinsame Lernen für Jung und Alt sehr positiv sein kann, aber in manchen Bereichen spezielle Schwerpunkte sinnvoll wären.

Zusammenfassung (Englisch)

Abstract The goal of this master thesis is to find out how generations can learn from each other - from one another and about each other. In the beginning it was important to get to know the development, goals, boundaries and limits of generational projects. We received this information and data by talking to experts. Through the interactions with the experts, seniors, parents, and observation of the children, it was possible to experience successful learning in multiple ways. In the beginning of the thesis, theoretical basics about the topic will be explained in more detail. There will be a large portion of information about inter-generational learning as well as about the lives of children and the elderly. Furthermore, there will be information about corporations who work with inter-generational learning, and especially the institution “Gip”. The results of the study show that all of the inter-generational learning projects meet the requirements to ensure the best possible outcome. They have the same procedures, barriers, and goals. There are no strong differences between the nurseries and retirement homes. However, a disadvantage could be found, as intergenerational projects are only effective for people who are still movable and flexible. There are no possibilities or offers to include people who are in wheelchairs or are very fragile. This means that those people are still excluded from the social environment. However, the results show that inter-generational learning can have positive effects for young and old people, but there could still be improvement in some areas.