Titelaufnahme

Titel
Ich habe den Abschluss - wie finde ich Kund/innen? : Kundenakquise im Übersetzungsbereich / vorgelegt von Susannah Leopold
Weitere Titel
Customer acquisition in the translation sector
Verfasser/ VerfasserinLeopold, Susannah
Begutachter / BegutachterinHebenstreit, Gernot
ErschienenGraz, 2016
Umfang176 Seiten : Zusammenfassungen (2 Blätter)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Übersetzer / Neukunde / Akquisition
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-107530 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Ich habe den Abschluss - wie finde ich Kund/innen? [0.71 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit behandelt, wie Übersetzer/innen Kund/innen akquirieren können. Es wird versucht aufzuzeigen, zu welchen Maßnahmen Ubersetzer/innen greifen, um Kunden zu finden sowie auch welche Methoden sie fur erfolgreich halten. Diese Arbeit enthält zwei Hauptteile: Einen Literaturüberblick über die Werke von Übersetzer/innen zum Thema Kundenakquise und einen empirischen Teil. Der Literaturüberblick fasst die in der Literatur vorgeschlagenen Akquisemethoden zusammen, die u. a. folgende Maßnahmen umfassen: Internetauftritt, Kaltakquise, Werbeartikel, Fachmessen und Markenbildung. Der empirische Teil besteht aus einer Analyse von unstrukturierten Interviews mit Übersetzer/innen zum Thema Kundenakquise. Es wird in dieser Arbeit auf eine Hypothese verzichtet, um die Ergebnisse der Analyse möglichst wenig zu beeinflussen. Auf Grund des Standortes des Instituts fur Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft werden dabei Übersetzer/innen aus dem Raum Graz interviewt. Um die Kernaussagen der Interviews herauszuarbeiten wird die narrative Analysemethode von Fritz Schütze verwendet. Mit dieser Methode ist es möglich, die wichtigsten Maßnahmen der Kundenakquise zu identifizieren sowie ein verallgemeinertes Gesamtmodell über die Entwicklung der Kundenakquise während der beruflichen Laufbahn zu skizzieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mundpropaganda eine besonders wichtige Rolle spielt, aber auch, dass das Privatleben die berufliche Entwicklung bzw. Kundenakquise stark prägt. Weitere Maßnahmen, die verwendet werden sind u. a. Visitenkarten, Werbebriefe und die Gelben Seiten. Es gibt allerdings viele andere in der Literatur vorgeschlagenen Maßnahmen, die von den Grazer Übersetzer/innen nicht verwendet werden, oder für sie meistens von untergeordneter Bedeutung sind, wie z.B. der Internetauftritt.

Zusammenfassung (Englisch)

This masters thesis investigates how translators can acquire clients, showing which measures are used to find clients and which methods were perceived as successful. This thesis has two main parts: a literature overview of publications by translators on the topic of customer acquisition and an empirical section. The literature overview summarises the acquisition methods suggested in the literature, which include the following measures: internet presence, cold calling and similar, promotional items, trade fairs and brand development. The empirical part consists of an analysis of unstructured interviews with translators on the topic of customer acquisition. This thesis does not include a hypothesis, in order to avoid influencing the results as far as possible. Due to the location of the Department of Translation Studies, translators in Graz and the surrounding area are interviewed. The narrative method of analysis developed by Fritz Schütze is used to determine the key points mentioned in the interviews. This method makes it possible to identify the most important customer acquisition measures as well as to sketch a generalised overall model of the development of customer acquisition during the translators careers. The results show that word-of-mouth plays a particularly important role, but also that both their career and customer acquisition are strongly shaped by their personal lives. Further measures used include business cards, sales letters and the Yellow Pages. However, there are many additional measures suggested in the literature that are not used by the translators in Graz or which most find to be of little importance, such as a web presence.