Titelaufnahme

Titel
Frauen an der Volkshochschule "Volksheim Ottakring" von der Gründung 1901 bis zum ende des Ersten Weltkrieges / vorgelegt von: Johanna Gebhardt, Bakk.phil. BA
Weitere Titel
Women at the "Volksheim Ottakring" from its foundation 1901 until the end of the First World War
Verfasser/ VerfasserinGebhardt, Johanna
Begutachter / BegutachterinGruber, Elke
ErschienenGraz, Oktober 2016
Umfang102 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Wien / Volkshochschule / Frau / Geschichte 1901-1918
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-106895 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Frauen an der Volkshochschule "Volksheim Ottakring" von der Gründung 1901 bis zum ende des Ersten Weltkrieges [1.55 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Wiener Volkshochschulen waren von ihrer Gründung weg sowohl für Frauen als auch für Männer geöffnet. Obwohl speziell die Geschichte des Wiener Volksheimes gut erforscht ist, wurden Frauen als eigene Personengruppe bis jetzt noch nicht gesondert untersucht. Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, auf die Frauen am Wiener Volksheim von der Gründung 1901 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges näher einzugehen. Es gilt die Frage zu klären, welche Rolle Frauen im Zuge der Volkshochschularbeit gespielt haben. Die Fragestellungen werden auf der Grundlage entsprechender Forschungsliteratur diskutiert, um ein umfassendes Bild über die damalige Situation der Frauen zu liefern. Es soll dabei der Zusammenhang zwischen dem traditionellen Frauenbild der damaligen Zeit und den realen Verhältnissen in Bezug auf soziale Verhältnisse, Arbeit, Bildung und Beruf verdeutlicht werden. Die Analyse der Jahresberichte des Volksheimes soll zeigen, dass Frauen auf allen Ebenen der Arbeit vertreten waren. Sie waren seltener als Funktionärinnen tätig und sind häufiger unter den Kursleiterinnen zu finden. Je nach Fachbereich gestaltete sich der Frauenanteil unterschiedlich. Darüber hinaus gab es Kurse speziell für Frauen.

Zusammenfassung (Englisch)

Since the Viennese adult centres were founded they have been open both to women and men. Although the history of the Viennese “Volksheim” is well researched, women have not been researched separately as a focus group yet. The purpose of this thesis is to dwell on women in the Viennese “Volksheim” from its foundation in 1901 until the end of the First World War. It is deemed to clear up the question which role women played in relation to the adult education centres work. The questions will be discussed on the foundation of appropriate research liter-ature, to provide a comprehensive illustration of the situation of women at that time. The connection between the traditional image of women and the social conditions, labor, education and occupation should be illustrated. The analysis of the annual reports of the “Volksheim” will show that women were represented on all levels of the activity. They were acting less frequent as functionaries and more often as course instructors. Depending on the field the proportion of women was different. Therefore, there were special courses for women.