Titelaufnahme

Titel
Die Automobilindustrie als zentraler Zukunftsfaktor der steirischen Standortentwicklung : internationale Trends und ihre regionale Umsetzung im Bereich der Zulieferindustrie und der wirtschaftspolitischen Rahmensetzung / Simon Mitterreiter, BSc
Weitere Titel
The automotive industry as a central future factor of styrian industrial location development : international trends and their regional implementation in the supplier industry and the politic-economic framework
Verfasser/ VerfasserinMitterreiter, Simon Josef
Begutachter / BegutachterinGutschelhofer, Alfred
ErschienenGraz, September 2016
UmfangXXXI, 100 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Steiermark / Kraftfahrzeugindustrie / Zulieferindustrie / Standortfaktor
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-106380 Persistent Identifier (URN)
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Die Automobilindustrie als zentraler Zukunftsfaktor der steirischen Standortentwicklung [1.26 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Etwas mehr als ein Drittel der regionalen Wertschöpfung in der Steiermark wird durch die lokalen Unternehmen in der Mobilitätsbranche erwirtschaftet. Diese befindet sich jedoch auf Grund verschiedener Einflussfaktoren wie der Endlichkeit natürlicher Ressourcen, strengeren ordnungspolitischen Rahmenbedingungen und veränderten Lebensgewohnheiten in einem tiefgreifenden Wandlungsprozess. Dementsprechendes Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, schlüssige Handlungsempfehlungen zur weiteren Stärkung des Standorts im Hinblick auf kommende Trends mit besonderem Fokus auf die untersuchte Branche zu geben. Um der Struktur der Thematik gerecht zu werden, wird zunächst eine deskriptive Analyse des Standorts Steiermark unter besonderer Berücksichtigung des Standortfaktors der Innovations- und Technologieorientierung vorgenommen. Daraufhin folgt die Darlegung eines state-of-the-art aktueller internationaler Branchentrends in der Mobilität. Im empirischen Teil der Abschlussarbeit wird zunächst ein verdichteter Trendbarometer zum aktuellen Stand der Adaption in der steirischen Zulieferindustrie erstellt. Darüber hinaus werden mehrere ExpertInnen hinsichtlich ihrer Einschätzungen zu Trends der Branche, deren Adaption in der Steiermark und Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Region im Hinblick auf die untersuchten Trendwirkungen befragt. Im Ergebnis wird deutlich, dass der Standort im Allgemeinen und auch die regionale Zulieferindustrie im Speziellen bereits gut auf bevorstehende Veränderungen hinsichtlich neuer Branchentrends sensibilisiert sind. Handlungsbedarf wird im Bereich verarbeitendes Gewerbe in einer noch stärkeren Kooperation mit lokalen Forschungsinstituten gesehen. Im Bereich der wirtschaftspolitischen Rahmensetzung sind Maßnahmen im Hinblick auf weitere Förderung der Inkubatoren- und Clusterlandschaft und dem Entgegenwirken des Fachkräftemangels bzw. des demographischen Wandels zentrale Anregungen zur weiteren Stärkung des Standorts.

Zusammenfassung (Englisch)

A little bit more than one third of Styrias added value is created by local firms in the field of mobility industry. Due to huge influencing factors like finite fossil fuel supply, new stricter regulations in terms of political framework in mobility or new moral concepts within society, the mobility industry is being challenged by a transformation process. Therefore, the aim of this thesis is to provide coherent recommendations to enforce industrial location development in the Styrian mobility industry. First of all, a descriptive analysis of the industrial location Styria with focus on innovation and technology is made, before a state-of-the-art regarding international trends in the mobility industry concludes the theoretic part of the thesis. The empirical part consists of a quantitative survey trying to identify the status-quo of the adaption of new trends in the styrian supplier industry. Furthermore, three experts in the field are interviewed regarding their opinion on international trends in the mobility industry, the adaption of these trends in Styrias industry and actions to strengthen the competitiveness of Styrian industry in this field. Results of the investigation show that the industrial location Styria in general and the supplier industry in particular, are well sensibilized to face new challenges and trends in the field of mobility industry. Need for action is identified in the following fields: Firstly, firms in the local supplier industry should cooperate more closely with local research institutes. Secondly, local political-economic framework should concentrate on a continuing stimulation of local incubator and cluster scene. Thirdly, actions to prevent Styria from an excessive skills shortage and to attenuate demographic change should be taken.

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