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Title
Irreführende Werbung mit Spitzenstellungen : mit besonderem Augenmerk auf die Begehungsformen auf dem Sektor der Printmedien / vorgelegt vonElisabeth Wiedernig
Additional Titles
Misleading advertising concerning unique selling propositions : with a special focus on offences committed by the print media industry
AuthorWiedernig, Elisabeth Maria
CensorNitsche, Gunter
PublishedGraz, September 2016
DescriptionVIII, 117 Blätter : Zusammenfassung (1 Blatt)
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Österreich / Druckmedien / Irreführende Werbung
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-106271 Persistent Identifier (URN)
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Irreführende Werbung mit Spitzenstellungen [1.4 mb]
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Abstract (German)

Das Wirtschaftsleben ist in seiner heutigen Form stark vom ausgeprägten Wettbewerb zwischen den am Markt agierenden Teilnehmern geprägt. Um sich gegenüber der Konkurrenz hervorzuheben, bedienen sich Unternehmer der Werbung, welche jedoch nicht schrankenlos zulässig ist. Häufig kommt es durch Werbemaßnahmen zur Irreführung der angesprochenen Verkehrskreise. Das insbesondere in § 2 UWG verankerte Irreführungsverbot dient dem Zweck, derartige Situationen zu vermeiden. Diese Arbeit beleuchtet die Spitzenstellungswerbung als besondere Form der Werbung und setzt diese in den rechtlichen Kontext des UWG. In einem ersten Schritt erfolgt eine Definition der Spitzenstellungswerbung unter Heranziehung von Beispielen sowie deren Subsumption unter die §§ 1, 2 sowie 2a UWG. Im nächsten Schritt wird ausgeführt, auf welche Weise die exakte Subsumption unter § 2 UWG zu erfolgen hat. Daran anschließend werden die Zulässigkeitsvoraussetzungen für Spitzenstellungswerbung detailliert geschildert. Das Augenmerk dieser Arbeit liegt auf der besonderen Spitzenstellungswerbung, welche von Unternehmern, die am Sektor der Printmedien tätig sind, durchgeführt wird. Somit behandelt das nächste Kapitel den Sektor der Printmedien sowie die Erhebung des Medienkonsums in Österreich ausführlich. Es kommt zu einer detaillierten Schilderung der spezifischen Formen der Spitzenstellungswerbung mit Angaben wie der Auflage, der Reichweite und der Leserzahl von Zeitungen. Die Ausführungen werden zusätzlich durch zahlreiche Beispiele aus der Judikatur des OGH veranschaulicht.

Abstract (English)

Nowadays, the economy is strongly determined by the increased competition in the market. In order to differentiate themselves from their competition, entrepreneurs are using advertisements, which are not permitted unrestrictedly. Frequently, advertisements cause a misleading of the target public. The aim of the prohibition of misleading statements, which is codified in § 2 UWG, is to avoid such situations. This paper deals with advertising concerning Unique Selling Propositions and places it in the legal context of the UWG. As a first step, a definition of advertising concerning Unique Selling Propositions is shown by using examples and it is subsumed under §§ 1, 2 and 2a UWG. The next step is pointing out the exact way, in which the subsumption under § 2 UWG has to take place. Subsequently, the conditions under which advertising concerning Unique Selling Propositions is permitted, are described in detail. The special focus of this paper is advertising concerning Unique Selling Propositions, which are conducted by entrepreneurs in the print media industry. Therefore, the next chapter deals with the print media industry and the study of media consumption in Austria. The specific forms of advertising using information such as the circulation, the reach and the number of readers of a newspaper are stated precisely. In addition, the stated facts are illustrated on the basis of examples from the judgements of the OGH.

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