Titelaufnahme

Titel
Die Entwicklungszusammenarbeit mit fragilen Staaten am Beispiel Kosovo / von Fabian Wagner
Weitere Titel
The development cooperation with fragile states using the example of Kosovo
Verfasser/ VerfasserinWagner, Fabian
Begutachter / Begutachterin2016-09
GutachterWerther-Pietsch, Ursula
ErschienenGraz, September 2016
UmfangVII, 96 Seiten : Zusammenfassung (1 Blatt)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Begrenzte Staatlichkeit / Entwicklungszusammenarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-105551 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Die Entwicklungszusammenarbeit mit fragilen Staaten am Beispiel Kosovo [1.32 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Heutzutage leben viele Menschen in fragilen Staaten. Doch wie soll damit umgegangen werden und wie kann man diesen Staaten helfen?Diese Fragen geht die Arbeit nach. Zuerst erfolgt eine Einführung in die Begriffsproblematik von fragilen Staaten, Intervention und Friedenssicherungsmechanismen,denn es gibt noch immer keine allgemeingültige Definition für fragile Staaten. Als weiterer Schritt werden die wichtigsten Organisationen für Entwicklungszusammenarbeit vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf den österreichischen Institutionen, da sich die Arbeit mit der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt. Abschließend widmet sich die Arbeit dem Kosovo. Der Kosovo ist ein fragiler Staat, welcher in einem Naheverhältnis zu Österreich steht. In den letzten 15 Jahren wurde von Österreich in den verschiedensten Formen stark im Kosovo interveniert. Somit stellt sich die Frage, wie ein Industriestaat wie Österreich mit einem fragilen Staat umgehen soll und inwieweit Intervention sinnvoll ist. Durch die Arbeit ziehen sich Expertenmeinungen, welche im Zuge der Bearbeitung der Arbeit durch Interviews erstellt wurden, darunter Mag. Dr. Predrag Jurekovic, Dr. Günther Schönleitner und Mag. Dr. Stefan Scholz.

Zusammenfassung (Englisch)

Nowadays many people live in fragile states. This paper mainly focuses on the questions how to deal with this situation and how we can help these states. The first part of this paper explains difficult terms of fragile states, intervention and mechanisms for peacekeeping as there is still no generally valid definition of fragile states. In the next part outlines the most important organizations for development assistance. The focus hereby lies on Austrian institutions as this paper emphasizes the Austrian development assistance. The last part of the paper focuses on Kosovo - a fragile state affiliated with Austria. In the last 15 years Austria has intervened in Kosovo in different ways. At this point the question arises how an industrial state like Austria should deal with fragile states and to what extend interventions should be made. Throughout the paper there are different expert opinions, including Mag. Dr. Predrag Jurekovic, Dr. Günther Schönleitner and Mag. Dr. Stefan Scholz, which were gained in course of interviews.

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