Titelaufnahme

Titel
Selbstdarstellung von Ordensgemeinschaften in elektronischen Medien am Beispiel der Frauenorden / Christina Lindenthaler, BSc ; Klemens Ropatsch, Bakk.rer.soc.oec.
Weitere Titel
Self-presentation of women's order in electronic media
Verfasser/ VerfasserinRopatsch, Klemens Johann ; Lindenthaler, Christina
Begutachter / BegutachterinRauch, Wolf
ErschienenGraz, September 2016
UmfangVII, 110 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen, Diagramme
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Frauenorden / Website
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-105476 Persistent Identifier (URN)
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Selbstdarstellung von Ordensgemeinschaften in elektronischen Medien am Beispiel der Frauenorden [6.48 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Auftritt von Ordensgemeinschaften in Österreich, unter genauerer Betrachtung der Frauenorden, in elektronischen Medien. Ausgangspunkt ist der extreme Rückgang der Mitgliederzahlen welche für die Gemeinschaften ein großes Problem darstellt, vor allem in Anbetracht der Tätigkeiten die für die Bevölkerung bereitgestellt werden wie Krankenpflege, Schulwesen und Weiterbildung. Das Tagesgeschäft aufrechtzuerhalten ist nur mit entsprechender Anzahl an Schwestern in der Gemeinschaft möglich. Um neue Mitglieder zu erhalten kann das Internet eine Chance bieten um damit die adäquate Zielgruppe mit Informationen über das Klosterleben zu versorgen und um Informationen über den Eintritt ins Kloster zu geben. Die empirische Untersuchung setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Auf der einen Seite wurden die Internetauftritte ausgewählter Ordensgemeinschaften in Österreich anhand eines Kategoriensystem untersucht. ^Mit dieser Analyse sollte festzustellen werden ob auf den Websites der Orden die benötigten Informationen für einen Eintritt vorhanden sind und inwieweit die Gemeinschaften das Medium nutzen um sich auch der Bevölkerung adäquat zu präsentieren und über ihre Tätigkeiten zu informieren. Hier wurde nicht nur ein Überblick über das Gesamtergebnis gegeben, sondern auch die Besonderheiten jeder Ordensgemeinschaft hervorgehoben. Auf der anderen Seite wurde das soziale Medium Facebook näher betrachtet um die Art und den Umfang der aktuellen Nutzung zu überprüfen. Es wurde versucht einen Status quo abzubilden um somit eine Aussage zu treffen inwieweit Ordensgemeinschaften die Notwendigkeit eines gelungenen Internetauftrittes erkannt haben und diesen auch umsetzen. In den Umfang der Stichprobe wurden auch ausgewählte internationale Orden aufgenommen. Dies ermöglichte einen internationalen Vergleich. ^Um das Thema abzurunden und einen weiteren Einblick zu bekommen wurden auch Interviews mit Ordensfrauen geführt.

Zusammenfassung (Englisch)

The present master thesis deals with the self-presentation of religious orders in electronic media, especially with religious womens communities. The decreasing number of members is becoming a major problem for these congregations, since they provide relevant services to the population such as nursing, teaching and further education. Keeping up with the daily business activities is only possible with adequate members within their community. The internet can address the potential target group and provide them with all necessary information about the monastic life and about becoming a nun. In doing so, it is possible for these communities to gain some new members. The empirical analysis of this work consists of different parts. On the one hand there is the website-analysis of the selected womens orders. This analysis was done with a priori designed system of categories. This system helped to compare the websites in terms like structure & layout, information supply and interaction. With this analysis it was possible to give an overview of the findings and to highlight the characteristics of the different congregations. On the other hand, the social-media-analysis helped to gain a view if and with which effort the self-presentation is done on Facebook. To get an international comparison some foreign orders were also taken into the observation. To round off the topic, interviews were taken in order to examine if the communities are aware of the presented problem and if they see the internet as a potential solution to it. In the end it should be possible to map the status quo of the self-presentation and to give a statement how far congregations have realized the need of an adequate web presence and have a adequate self presentation on their websites.

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