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Title
Aktuelle verfahrensrechtliche Fragen der Aufteilung des ehelichen Vermögens nach der Scheidung / von Barbara Liebeg
Additional Titles
Current procedural issues concerning the division of marital property following a divorce
AuthorLiebeg, Barbara Elisabeth
CensorJelinek, Wolfgang
PublishedGraz, Juli 2016
DescriptionXI, 112 Blätter : Zusammenfassung (1 Blatt)
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Österreich / Ehescheidung / Vermögen
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-105398 Persistent Identifier (URN)
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Aktuelle verfahrensrechtliche Fragen der Aufteilung des ehelichen Vermögens nach der Scheidung [0.53 mb]
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Abstract (German)

Die vorliegende Arbeit befasst sich im Kern mit den verfahrensrechtlichen Aspekten der Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse nach der Scheidung. Wenngleich in der Praxis rund 88 % der Ehen einvernehmlich geschieden werden und dadurch die Häufigkeit eines Aufteilungsverfahrens eher gering ist, soll diese Arbeit die Besonderheiten dieses Verfahrens außer Streitsachen aufzeigen. Zu Beginn wird die Zuständigkeit erläutert, um ein Grundverständnis dafür zu schaffen, in welchem Verfahren eine Aufteilung überhaupt abgehandelt wird. Daran anknüpfend wird den Fragen nachgegangen, wann ein Aufteilungsanspruch entsteht und wann dieser Anspruch fällig ist. Darüber hinaus wird auf die Fragen eingegangen, in welchem Ausmaß sich Wertänderungen der Vermögensgegenstände, welche sich zwischen Aufhebung der ehelichen Gemeinschaft und dem Aufteilungsverfahren ergeben, auf die Aufteilung auswirken. In der Folge werden die Frist zur Antragstellung und die damit verbundenen Problematiken dargestellt, welche sich einerseits durch den Fristenlauf und andererseits durch eine Unterbrechung oder Hemmung der Frist ergeben können. Infolge einer Fristversäumung des Antragstellers tritt nämlich Verlust des Aufteilungsanspruchs ein. Ein Aufteilungsantrag bindet die Gerichte grundsätzlich quantitativ, jedoch nicht qualitativ. Es werden Aspekte beschrieben unter welchen die Gerichte von der Antragstellung abweichen können, sowie die Bindung der Rechtsmittelgerichte an den Rekurs bzw Revisionsrekurs ohne die Kognitionsbefugnis zu überschreiten. Mit einem persönlichen Fazit endet die Arbeit.

Abstract (English)

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