Titelaufnahme

Titel
Der gesellschaftliche Umgang mit Sterben, Tod und Trauer : Grundausbildung zur Begleitung sterbender Menschen am Beispiel Hospiz / vorgelegt von Viktoria Berghammer, Bakk. phil.
Weitere Titel
The social handling of dying, death and mourning
Verfasser/ VerfasserinBerghammer, Viktoria
Begutachter / BegutachterinEgger, Rudolf
ErschienenGraz, 2016
Umfang130 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Sterben / Tod / Trauer / Gesellschaft / Sterbebegleitung / Grundausbildung / Hospiz
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-104628 Persistent Identifier (URN)
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Der gesellschaftliche Umgang mit Sterben, Tod und Trauer [1.81 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Sterben, Tod und Trauer sind Themen, die jeden Menschen irgendwann in seinem Leben betreffen werden. Die Angst vor der eigenen Sterblichkeit und die Angst davor, nahestehende Personen zu verlieren, führt dazu, dass diese Themen aus unserer Gesellschaft verdrängt werden. Medikalisierung, Ökonomisierung und Industrialisierung tragen dazu bei und es stellt sich die Frage, ob es eine Professionalisierung des Todes gibt. Die vorliegende Arbeit bietet einerseits Aufschluss über die Gründe für das Verdrängen der Themen Sterben, Tod und Trauer aus der Gesellschaft, andererseits wird ein Schwerpunkt auf die daraus entstandene Hospizbewegung und den Hospizgrundkurs gelegt. Welche Schwerpunkte für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Hospiz gelehrt werden müssen und welche Motivation hinter dem Ehrenamt Hospiz steckt sind Fragen, welche mittels der Interviews aufgeklärt werden. Skizziert werden des Weiteren der gesellschaftliche Wandel und die Etablierung neuer Trauerkulturen im 21. Jahrhundert.

Zusammenfassung (Englisch)

Dying, death and sorrow are topics which everybody will face during his lifetime. The fear of the own mortality or the loss of a dear person leads to a bann of these topics from our society. In addition, medicalization, economization and industrialization contribute to situation. The question is, whether a proffessionalization of death exists. On the one hand side, this master theses should give information on the reason for banning topics like dying, death and sorrow from society, on the other hand a key aspect will be the development of the hospice idea and the corresponding education. Furthermore, a focus will be set on which topics need to be trained for voluntary work at the hospice and which motivation pushes the volunteers. In addition, the social change and the establishment of funerary culture during the 21st century are discussed.

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