Titelaufnahme

Titel
Methoden in der Traumapädagogik : Anwendungsgebiete und Anwendungshäufigkeiten ausgewählter Methoden / vorgelegt von Lisa Zink, BA BA BA BSc
Weitere Titel
Methods in trauma-pedagogy : application fields and frequencies of application of selected methods
Verfasser/ VerfasserinZink, Lisa
Begutachter / BegutachterinEgger, Rudolf
ErschienenGraz, 2016
UmfangVIII, 86 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) + 1 CD-ROM ; Diagramme
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Psychisches Trauma / Pädagogik / Methode
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-104616 Persistent Identifier (URN)
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Methoden in der Traumapädagogik [1.3 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

SozialpädagogInnen sind in ihrer beruflichen Tätigkeit immer wieder mit Fällen konfrontiert, bei denen die vorhandenen Methoden keine ausreichende Wirksamkeit zeigen zu scheinen. Betroffenen mit traumatischen Erlebnissen in der Biographie, soll durch neue Ansätze aus der Traumapädagogik besser geholfen werden können. Psychotraumatologische Grundlagen sollen ermöglichen, Dynamiken, die in der Arbeit mit Traumatisierten entstehen können, besser zu verstehen. Wissen über traumapädagogische Grundhaltungen und Annahmen bieten eine sichere Basis für die Anwendung traumapädagogischer Methoden.Traumapädagoische Methoden bilden den Hauptansatzpunkt der vorliegenden Masterarbeit. Zwei Methoden wurden für die vorliegende Untersuchung ausgewählt: „Die fünf sicheren Orte“ und „Psychoedukation“. Um den Beschreibungen der Literatur praktische Erkenntnisse gegenüber stellen zu können, wurde eine Online-Fragebogenerhebung in Österreich, Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz durchgeführt. Die 25 TeilnehmerInnen der Studie wurden gebeten anzugeben, ob und wie häufig sie die beiden Methoden anwenden. Bei den Facetten der Methode der fünf sicheren Orte zeigten sich unterschiedlichste Ergebnisse. Bei drei der fünf untersuchten Facetten konnte keine Übereinstimmung der Literatur mit den Untersuchungsergebnissen gefunden werden. Zwei Facetten zeigten in der Literatur und den Ergebnissen der Studie eine klare Übereinstimmung.Die Methode der Psychoedukation wurde in der vorliegenden Studie am häufigsten angewendet. Dies zeigt eine klare Übereinstimmung mit der Literatur, die der Methode ein breites Einsatzspektrum zuschreibt.

Zusammenfassung (Englisch)

Social education workers are confronted with an arising number of cases, where the common methods are more or less effective. People concerned with traumatic experiences in their past should be helped in a better way by new trauma-paedagogical approaches. Psychotraumatological basic knowledge enables to realize and understand procedures, that can occur while working with traumatized people. Knowledge about fundamental trauma-pedagogical attitudes and assumptions offer a basis for all work with trauma-pedagogical methods. This thesis foremost deals trauma-pedagogical methods. Two methods were selected for the survey: “The five secure places” and “psychoeducation”. To bring together theoretical descriptions and insights of practical work, a online-questionnaire survey among trauma educators in Austria, Germany and the german-speaking part of the Switzerland was carried out. All 25 participants were asked to report if they have ever used both methods. If they did so, they should amplify how often. The method of “the five secure places” showed varying results across the single facets. Three of the five facets did not show accordance between theoretical basis and practical work. The other two facets reveal a match.The method of “psychoeducation” is most frequently used in this survey. Insights of literature confirm this, because this method has a lot of possible uses in practical work.

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