Titelaufnahme

Titel
How to break the convenient end of the egg : freedom of thought, conscience and religion in European and UN law and practice / Adina Portaru (Rǎducanu), LL.M.
Verfasser/ VerfasserinPortaru, Adina-Ioana
Begutachter / BegutachterinBenedek, Wolfgang ; Brünner, Christian
ErschienenGraz, 2016
Umfangxviii, 218 Blätter : Zusammenfassung (1 Blatt)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Dissertation, 2016
SpracheEnglisch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (GND)Europäische Union / Gedankenfreiheit / Gewissensfreiheit / Religionsfreiheit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-104118 Persistent Identifier (URN)
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How to break the convenient end of the egg [1.25 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden mehrere regionale wie auch globale Menschenrechtsverträge abgeschlossen die zu der Gründung verschiedenster Aufsichts - und Rechtsprechungsorgane führten. Diese doch weitgehend ähnlichen Vorschriften wurden auf verschiedenste Arten interpretiert. Das hatte zur Folge, dass Staaten an widersprüchliche Verpflichtungen gebunden waren.Diese Studie recherchiert die Art und Weise der Beurteilung in der die Freiheit des Denkens, des Gewissens und der Religion geregelt wird und wie sie auf europäischer, regionaler Ebene(Europäische Menschenrechtskonvention, Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte) sowie internationaler, globaler Ebene (Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte, Auslegung durch den Menschenrechtsausschuss) interpretiert wird.Durch die Analyse unterschiedlicher Auslegungen und Normen in diesem Bereich erforscht diese Studie, ob die Mitgliedstaaten des Europarats sowie des Fakultativprotokolls zum Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte, an widersprüchliche Rechtsprechung, Ansichten und Interpretationen gebunden sind.Diese Forschung gibt eine systematische Analyse der verschiedenen Elemente und Glieder der Freiheit des Denkens, des Gewissens und der Religion. Das Ganze wird durch die Fokussierung auf zwei Themen bei denen bereits Wechselwirkungen, Spillovers oder Widersprüche zwischen dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Ausschusses für Menschenrechte aufgetreten sind in einen Kontext gebracht. Am Beispiel der Frage der Verweigerer des Militärdienstes und des Tragens von religiösen Kopfbedeckungen wird das Thema vertieft. Das erstere Thema stellt auch ein gutes Beispiel für den Spillover-Effekt und eine aktive Kommunikation zwischen den beiden Gremien dar.

Zusammenfassung (Englisch)

How to break the convenient end of the egg: The freedom of thought, conscience and religion in UN and European Law and Practice

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