Titelaufnahme

Titel
"Vergleich von CrossFit mit dem differenzierten Krafttraining nach Gottlob" / verfasst von David Lankmaier, BSc
Weitere Titel
A comparison of CrossFit and the differentiated strengthtraining by Gottlob
Verfasser/ VerfasserinLankmaier, David
Begutachter / BegutachterinTilp, Markus
ErschienenGraz, 2016
Umfang94 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blatt) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-103569 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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"Vergleich von CrossFit mit dem differenzierten Krafttraining nach Gottlob" [3.48 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Zuge dieser Arbeit wird die Trainingsgestaltung im CrossFit mit dem differenzierten Krafttraining nach Gottlob verglichen und bewertet. Nach den Grundlagen des Krafttrainings folgt eine detaillierte Erklärung der Trainingsprinzipien. Da sich diese Arbeit mit der Analyse des CrossFit beschäftigt, werden des Weiteren die theoretischen und praktischen Inhalte dieses Konzeptes erläutert. Den Hauptteil bildet die Anwendung der Trainingsprinzipien auf das CrossFit-Modell, sowie die zeitgleiche Bewertung und mögliche Lösungsvarianten für ein differenziertes Cross Training. Das Hauptaugenmerk der Trainingseinheiten liegt eindeutig auf der „metabolischen Konditionierung“ (=Ausdauer). Im Vergleich dazu kommen Einheiten mit dem Fokus auf der Maximalkraft nur selten vor. Dieser Faktor kombiniert mit dem ständigen Wettkampfcharakter in den Trainingseinheiten schaffen eine bemerkenswerte Leistungssteigerung und Figurverbesserung der Athleten innerhalb kürzester Zeit.Die hohen Widerstände und die komplexe Übungsgestaltung haben eine große Belastung des beanspruchten, aktiven und passiven Bewegungsapparates, zur Folge. Dies führt zu einer sehr hohen Verletzungsrate. Wissenschaftliche Studien bestätigten eine hohe Verletzungsquote des Schultergürtels und des unteren Rückens, wie sie auch beim olympischen Gewichtheben und Power Lifting vorkommt. Durch das Prinzip der Zwangslage konnte eine der Ursachen für dieses hohe Risiko herausgefiltert werden. Mit Hilfe einer systematischen Trainingsplanung durch qualifiziertes Personal könnte man zukünftig ein vermindertes Verletzungsrisiko bei gleich bleibenden Trainingseffekten im CrossFit erreichen.

Zusammenfassung (Englisch)

In this work, the training design of CrossFit is compared and evaluated according to the differentiated strength training by Gottlob. The basics of strength training are followed by a detailed explanation of the training principles. Since this work deals with the analysis of CrossFit, further explanations of the theoretical and practical content of this concept are defined. The main part is the application of the training principles to the CrossFit model, as well as a simultaneous evaluation and possible approach for a differentiated cross-training.The main focus of the training sessions is clearly located on a "metabolic conditioning" (= endurance). In comparison, workouts with the focus on maximum strength are rare. This factor combined with the constant competitive character in the training sessions provide a remarkable increase in performance and body composotion of athletes in short-time.The high weights and complex exercises lead to a high pressure on the claimed active and passive musculoskeletal system. This leads to a very high injury rate. Scientific studies confirmed a high injury rate of the shoulder and lower back, as they also occur in olympic weightlifting and power lifting. The main reason for this high risk of injury could be detected by applying the principle of „physical straits“. Using a systematic training plan by qualified personnel could achieve a reduced injury rate at constant training effects in CrossFit future.