Titelaufnahme

Titel
Ozonverhältnisse in Österreich an ausgewählten Fallbeispielen / vorgelegt von Josef Clemens Hödl
Weitere Titel
Ozone conditions in Austria to selected case studies
Verfasser/ VerfasserinHödl, Josef Clemens
Begutachter / BegutachterinLazar, Reinhold
ErschienenGraz, 2016
Umfang150 Seiten : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Diagramme
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Ozon / Messung / Geschichte 2003-2015
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-103095 Persistent Identifier (URN)
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Ozonverhältnisse in Österreich an ausgewählten Fallbeispielen [11.12 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit handelt von den Ozonverhältnissen in Österreich. Um dieser Thematik nachgehen zu können werden Analysen von jeweils einer Ozonepisode aus dem Jahr 2003 und dem Jahr 2015 mittels der Methode der deskriptiven Statistik, angesichts der komplexen Datenmenge einerseits, und andererseits der schließenden Statistik um Vergleiche und Trends zu veranschaulichen, bearbeitet. Das Hauptziel dieser Arbeit ist der Analyse der unterschiedlichen Ozonkonzentrationsverläufe an den jeweiligen Messstellen hinsichtlich differenzierter geographischer Gegebenheiten gewidmet. Es werden unterschiedliche Ergebnisse in urbanen, suburbanen und ruralen Gebiete erzielt. Der größte Unterschied im Verlauf der Ozonkonzentration zeigt sich in der durchschnittlichen Tagesozonkonzentration, die in ruralen Gebieten aufgrund des gehemmten Abbaus des Ozons in den Nachtstunden, im Schnitt höher ausfallen. Ferner ist zu beobachten, dass in Mittel- und Hochgebirgslagen die Ozonkonzentration grundsätzlich geringere Tagesschwankungen aufweist. Der Unterschied zwischen den Luftgütemessstellen Gerlitzen und Hochwurzen ist äußerst gering. Ein deutlicher Unterschied ist allerdings zwischen den Messstellen Hochgößnitz auf 900 m und Tamsweg auf 1025 m Seehöhe feststellbar. Die Ozonkonzentration weist an der Messstelle Hochgößnitz deutlich geringere Tagesschwankungen auf, als an der Messstelle Tamsweg.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Abhängigkeit der Ozonkonzentration von den meteorologischen Bedingungen darzustellen. Es wird ersichtlich, dass für die Ausbildung einer überdurchschnittlichen Ozonkonzentration eine hohe Lufttemperatur sowie eine große Tagessumme der Globalstrahlung und in der Folge eine niedrige rel. Luftfeuchtigkeit begünstigend wirken. Angesichts der Windgeschwindigkeit ist in diesen Episoden kein einheitlicher Zusammenhang feststellbar.

Zusammenfassung (Englisch)

The present thesis acts from the ozone relations in Austria. To analyse this topic is one ozone episode from the year 2003 and 2015, by using the methods of the descriptive statistics to illustrate in view of the complicated data amount on the one hand, and on the other hand, the closing statistics around comparisons and trends, edited. The principal purpose of this work is dedicated to the analysis of the different ozone concentration courses at the respective measuring points concerning differentiated geographic circumstances. There are different results in urbane, suburbanen and ruralen areas achieved. The biggest difference in the course of the ozone concentration appears in the average day ozone concentration which is higher in rural areas on account of the inhibited reduction of the ozone during the night hours. Further is to be observed, that in middle- and high mountain positions the ozone concentration shows basically lower day variations. The difference between the measuring points Gerlitzen and Hochwurzen is extremely low. However, a clear difference is noticeable between the measuring points Hochgößnitz at 900 m and Tamsweg at 1025 m sea level. The ozone concentration at the measuring point Hochgößnitz shows clearly lower day variations, than at the measuring point Tamsweg. Another main focus of this work is about showing the dependence of the ozone concentration by the meteorological conditions. It becomes evidently, that for the creation of a high ozone concentration a high air temperature, a big daily total of the global radiation and subsequently low rel. air humidity are promotive. In view of the wind speed is no uniform connection is noticeable in these episodes.

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