Titelaufnahme

Titel
Analyzing the "Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals" under the aspect of "Wildllife Crime" / vorgelegt von Evelyn Dojnik, Bakk. rer. soc. oec. MA
Verfasser/ VerfasserinDojnik, Evelyn
Begutachter / BegutachterinKarimi-Schmidt, Yvonne
ErschienenGraz, Mai 2016
Umfang92 Blätter : Zusammenfassung (1 Blatt)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Wildtiere / Völkerrecht
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-102754 Persistent Identifier (URN)
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Analyzing the "Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals" under the aspect of "Wildllife Crime" [3.11 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

„Wildlife Crime“ stellt eine der größten Bedrohungen für wandernde wildlebende Tierarten dar. Wilderei, Folter sowie illegaler Handel mit bedrohten Tierarten sind nur einige Beispiele für solche Verbrechen. Die Population solcher wandernden Tierarten, wie beispielsweise Elefanten, Gorillas oder Wale werden dadurch ohne Rücksicht auf deren Bedeutung für die biologische Vielfalt drastisch reduziert. Viele dieser Tiere sind bereits vom Aussterben bedroht oder haben einen ungünstigen Erhaltungsstatus, weshalb sie unter Schutz von einigen völkerrechtlichen Verträgen stehen. Fokus dieser Arbeit ist somit das „Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten“. Dieses stellt jene Wildtiere unter völkerrechtlichen Schutz, welche in ihrem natürlichen Verhalten mindestens eine nationale Grenze überschreiten. Ziel ist es deshalb, die Verbindung zwischen „Wildlife Crime“ und der „Bonner Konvention“ zu analysieren und ihr Potential sowie die Herausforderung, dieses globale Problem zu bekämpfen, herauszufiltern. Dabei wird die Umsetzung der Konvention auch im europäischen sowie österreichischen Recht betrachtet und mit anderen umweltvölkerrechtlichen Verträgen verglichen. Das Hauptproblem, welches sich im Laufe der Arbeit in jeglicher Hinsicht deutlich abzeichnet, ist in der mangelnden Durchsetzung und der fehlenden Umsetzung verankert. Dies spiegelt sich auch im Verhältnis zwischen dem Welthandelsrecht und dem Umweltvölkerrecht wider, wo es immer wieder zu Normenkonflikten kommt. Den Abschluss dieser Arbeit bildet schließlich ein Repertoire an möglichen Lösungsansätzen, um das Problem der mangelnden Durchsetzung auf nationaler Ebene zu behandeln und damit gleichzeitig „Wildlife Crime“ zu bekämpfen.

Zusammenfassung (Englisch)

“Wildlife Crime” poses one of the severest threats to migratory species of wild animals. Poaching, torturing or illegal trade in endangered species are just a few examples of this kind of crime. The population of migratory animal species like elephants, gorillas or whales for example, is being reduced drastically regardless of their value for biological diversity. Many of those animals are already threatened by extinction or have an unfavorable conservation-status and on this account, they are protected under certain international treaties. Therefore, the focus of this thesis is centered on the „Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals“. It gives international protection to those wild animals, which migrate pursuant to their natural behavior beyond at least one national border. Hence, the intention of this thesis is to analyze the relation between „Wildlife Crime” and the „Bonn Convention” and to filter out its potential as well as occurring challenges regarding the ability to cope with this global problem. In this connection, the implementation in European as well as in Austrian law is examined and compared to other international environmental treaties. The main problem, which becomes visible in the course of the work, is manifested in the lack of enforcement and insufficient implementation. This issue is further reflected in the relation between world trade law and international environmental law, where norm conflicts can be figured out as consequences. At the end of the thesis, a repertoire of potential solution approaches in order to solve the problem concerning the lack of enforcement and implementation on national level and at the same time to combat „Wildlife Crime” will be presented.

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