Titelaufnahme

Titel
Adoption and use of mobile banking applications : a comparison between Austria and South Korea / Robert Schubert
Weitere Titel
Use and adoption of mobile banking apps
Verfasser/ VerfasserinSchubert, Robert
Begutachter / BegutachterinReichmann, Gerhard
ErschienenGraz, June 2016
UmfangV, 85 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Südkorea / Bankgeschäft / App <Programm>
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-102707 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Adoption and use of mobile banking applications [4.2 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In einer zunehmend globalisierten Wirtschaft sind Banken und andere finanzielle Organisationen in vielen Fällen international über Landes- und kulturelle Grenzen hinweg tätig. Diese Masterarbeit untersucht das Nutzungsverhalten von sowie die Einstellung gegenüber Mobile Banking Apps in Österreich und Südkorea. Basierend auf der zugrundeliegenden Literatur wird ein Fragebogen entwickelt, der nicht nur allgemeine Fragen zum Nutzungsverhalten, sondern auch unterschiedliche Fragekategorien bezüglich der Einstellung gegenüber Mobile Banking Apps beinhaltet. Betreffend dem Nutzerverhalten werden folgende Sachverhalte herausgefunden: Sowohl die Verbreitung von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, als auch die Verwendungsrate von Mobile Banking Apps sind in Südkorea höher als in Österreich. In beiden Ländern sind die am meisten genutzten Funktionen die Abfrage des Kontostandes, die Abfrage der letzten Umsätze, sowie das Durchführen von Überweisungen. Gründe für die Nicht-Verwendung von Mobile Banking Apps liegen insbesondere in fehlendem Vertrauen in die Sicherheit und Privatsphäre. Betreffend der Einstellung gegenüber Mobile Banking Apps erfolgt eine Unterteilung in folgende sieben Fragekategorien: Erwartungen an die Leistungsfähigkeit, Erwartungen bezüglich des Aufwands, soziale Einflussfaktoren, Sicherheit, Privatsphäre, finanzielle Kosten, und Rahmenbedingungen. Die Abfrage erfolgt hierbei mittels einer Skala von 1 bis 5, die den Grad der Zustimmung zu Aussagen erhebt. Diese Kategorien werden mittels t-Tests für unabhängige Stichprobe untersucht. Die Unterschiede zwischen den beiden Ländern sind für alle Fragekategorien statistisch signifikant. Die Teilnehmer an der durchgeführten Umfrage aus Korea weisen durchschnittlich höhere Mittelwerte für die Erwartungen an die Leistungsfähigkeit auf, während das Vertrauen in Sicherheit und Privatsphäre von den österreichischen Teilnehmern höher bewertet werden.

Zusammenfassung (Englisch)

In an increasingly globalized economy, banks and other financial institutions are operating internationally across countries and cultures in many cases. This thesis researches the usage behavior of and attitudes towards Mobile Banking Applications in Austria and South Korea. Based on existing literature, a questionnaire is developed which does not only include general questions about usage behavior, but also focuses on different constructs which are analyzed and compared between both countries. Regarding the usage behavior, the following is found: Not only the penetration with mobile devices like smartphones and tablets, but also the rate of utilization of Mobile Banking Apps are higher in South Korea than in Austria. In both countries most used features are checking the account balance, checking recent transactions, and making a transfer of money. Reasons for not using Mobile Banking Apps are mainly a lack of trust in security and privacy. Regarding the attitude towards Mobile Banking Apps the questionnaire includes seven different constructs: Performance Expectance, Effort Expectance, Social Influence, Security, Privacy, Perceived Financial Cost, and Facilitating Conditions. In this part of the questionnaire, a scale ranging from 1 to 5 is used to find out the level of agreement with given statements. Using a t-test for independent samples, it is found that the differences between Austria and South Korea concerning these constructs are statistically significant. On average, Korean respondents expect higher performance, while trust in security and privacy is higher among their Austrian counterparts.