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Title
Die Landtagswahlordnungen in der Steiermark und Mähren zwischen 1861 bis 1918 : ein rechtshistorischer Vergleich / vorgelegt von Roland Dworzak
Additional Titles
State electoral legislation in Styria and Moravia between 1861 to 1918 : a legal-historical comparison
AuthorDworzak, Roland
CensorGebhardt, Helmut
Published[Graz], 2016
Description104 Blätter : Zusammenfassungen (1 Blatt)
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Steiermark / Landtagswahl / Mähren / Geschichte 1861-1918
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-102327 Persistent Identifier (URN)
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Die Landtagswahlordnungen in der Steiermark und Mähren zwischen 1861 bis 1918 [0.79 mb]
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Abstract (German)

Eine der fundamentalsten Grundlagen eines demokratischen Staates ist eine moderne Wahlordnung, die einerseits eine freie und unabhängige Stimmabgabe ermöglicht und andererseits weite Teile der Bevölkerung in den demokratischen Prozess integriert. Mit der Abkehr vom absolutistischen System im Österreich des 19. Jahrhunderts befand sich das Wahlrecht noch in den Kinderschuhen. Heute längst realisierte Grundsätze der direkten, geheimen, allgemeinen und gleichen Wahl, mussten im Laufe der Geschichte mühsam erkämpft werden. Die vorliegende Diplomarbeit stellt einen rechtshistorischen Vergleich zwischen den Landtagswahlordnungen der Steiermark und Mähren von 1861 bis 1918 dar. Erstmals kam den Kronländern mit dem Erlass des Februarpatentes 1861 ein eigener Wirkungsbereich zu. Ausgehend von diesem Ereignis wurden das Herzogtum Steiermark und die Markgrafschaft Mähren mit diversen politischen und ethnischen Problemen konfrontiert, welche die Entwicklung der Wahlordnungen prägte. Dieser Prozess wurde in dieser Diplomarbeit herausgearbeitet und die Unterschiede sowie die Gemeinsamkeiten sichtbar gemacht.

Abstract (English)

One of the most fundamental principles of a democratic state is to constitute modern electoral rules, which on the one hand permit free and independent elections and on the other hand include large parts of the population in the democratic process. After the renunciation of the absolutist system in Austria in 19th century, the electoral rules were in its initial stage. Principles of the direct, secret, general and equal election, which are taken for granted nowadays, had to be fought for with great efforts. This thesis represents a legal historicals comparison between the state electoral legislation of Moravia and Styria from 1861 to 1918. According to the Februarpatent in 1861 the crown lands received their own sphere of legal action. Based on this event the duchy of Styria and the margraviate of Moravia were confronted with several political and ethnical issues, which formed the electoral legislation law. In the course of this thesis, this process was examined and the similarities and disparities were highlighted

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