Titelaufnahme

Titel
Lebensmittelverpackungen heute : ein Unterrichtsbeispiel mit dem Ziel der Kompetenzorientierung und der Nachhaltigkeit / vorgelegt von Bernd Franz Winter
Weitere Titel
Food packaging today : a teaching example with the aim to get competences for the further life
Verfasser/ VerfasserinWinter, Bernd Franz
Begutachter / BegutachterinVoglhuber, Helga
ErschienenGraz, 2016
Umfang174 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Lebensmittel / Verpackung / Unterricht
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-102319 Persistent Identifier (URN)
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Lebensmittelverpackungen heute [5.22 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Lebensmittelverpackungen sind in der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Umso interessanter ist die Frage, was Schüler wie auch Schulabgänger darüber wissen und welche Vorstellungen sie mit der Verwendung, Funktion sowie Entsorgung jener in Verbindung bringen. Dabei treten häufig Fehlvorstellungen auf, welche vor allem in der Schule entsprechend berücksichtigt und bearbeitet werden sollen.Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Wissen über Lebensmittelverpackungen, der Behandlung von möglichen Fehlvorstellungen, wie auch einer nachhaltigen und kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung. Im Zuge einer empirischen Studie befassten sich Schüler an zwei Schulen und Schulabgänger mit 18 Fragen zum Thema Lebensmittelverpackungen. Diese reichten von den Aufgaben und dem Aufbau der Verpackungsmaterialien bis hin zu den Wechselwirkungen dieser mit gasförmigen Substanzen. In Summe wurden 277 Fragebögen bearbeitet - 27 davon im außerschulischen Bereich, 81 in einem Gymnasium (7. und 8. Klasse) und 169 in einer HTL (1. - 5. Klasse).Die Auswertung zeigt, dass oft nur wenige Befragte das gelernte Wissen oder auch Erfahrungen aus dem Alltag vorweisen und damit unter anderem kaum Transferleistungen zwischen den einzelnen Themenbereichen durchführen können. Bei vielen Befragten liegen hingegen Fehlvorstellungen vor.Aus diesem Grund wurden ein Unterrichtskonzept sowie geeignete Versuche zu den gestellten Fragen unter Berücksichtigung der Fehlvorstellungen ermittelt und dargestellt. Damit soll es gelingen, die Kompetenzen der Schüler zu fördern und Fehlvorstellungen aus ihren Verankerungen zu lösen, womit das wissenschaftliche Wissen nachhaltig gesichert werden soll.

Zusammenfassung (Englisch)

Nowadays it is hardly to imagine buying food without food packaging. So it is an interesting question what students and graduates know about this topic and which ideas they have about the use, function and disposal of food packaging. Compared to scientific theory the ideas are often misconceptions, so particularly at school the topic about food packaging should be considered.The present thesis deals with the knowledge of food packaging, the treatment of possible misconceptions and how all this can have a lasting effect for lesson planning at school. Further on it should be important that students will have the chance to get competences for their further life.During an empirical study a questionnaire with 18 questions about food packaging, including the tasks of packaging materials or the interaction of these with gaseous substances, was given to students at two schools and to several graduates. Altogether 277 questionnaires were filled in - 27 of them from school leavers, 81 from pupils at the Gymnasium (7th and 8th class) and 169 from pupils at the HTL (1st - 5th class).The evaluation shows that just only a few respondents can demonstrate the acquired knowledge about food packaging and are possible to transfer knowledge between different topics. A lot of respondents however just have misconceptions.Therefore a concept for teaching at school as well as appropriate experiments have been developed. The concept considers the questions of the questionnaire and the misconceptions of the interviewed persons. So it should be possible to promote the skills of pupils and misconceptions should be replaced.

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