Titelaufnahme

Titel
Königin Elisabeth I. die Jungfrau auf Englands Thron : eine außergewöhnliche Monarchin analysiert in Geschichte, Portraits und Filmen / vorgelegt von Sara Plank
Weitere Titel
Queen Elizabeth I. the virgin on England's throne : a remarkable queen analysed in history, portraits and films
Verfasser/ VerfasserinPlank, Sarah
Begutachter / BegutachterinRaffler, Marliese
ErschienenGraz, 2016
Umfang137 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
SchlagwörterElisabeth <I., England, Königin>
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-100174 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Königin Elisabeth I. die Jungfrau auf Englands Thron [3.16 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Königin Elisabeth I. war eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Sie musste sich in einer von Männern dominierten Zeit als Frau auf dem Thron Englands behaupten und tat dies auch. Elisabeth hinterließ nicht nur wegen ihrer Schönheit und Erscheinung einen bleibenden Eindruck auf ihre Zeitgenossen und Nachwelt, sondern sie beeindruckte diese auch durch ihre Intelligenz, ihre Weisheit und ihr Geschick die Regierungsgeschäfte zu leiten. Bezüglich der Fähigkeit ein Land zu regieren übertraf sie so manchen Zeitgenossen, wenn nicht sogar manche männliche Monarchen. Im Laufe ihrer Regentschaft entstanden unzählige Symbole, welche man mit einer bestimmten Eigenschaft der Königin verband. So wurde der Phönix ein Sinnbild für Elisabeths Jungfräulichkeit und Einzigartigkeit und der Pelikan wurde zum Symbol ihrer Liebe für ihr Volk. Während ihrer Lebenszeit ließ sie sich in ihren Portraits vor allem als glorreiche Königin, liebevolle Mutter, himmlisches Wesen und Göttin darstellen. Auch die Darstellungen in den diversen Filmen über Elisabeth I. stimmen mit den Repräsentationen der Gemälde überein. Der Grund hierfür ist, dass die Präsentationen der englischen Monarchin in den Spielfilmen auf jenen der Portraits basieren. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Portraits sowie die Spielfilme hinsichtlich ihrer Darstellungen Königin Elisabeths I. zu analysieren. Hierzu werden die ihr zugeschriebenen Symbole bezüglich ihrer Aussagekraft untersucht. Im zweiten Teil der Arbeit werden ausgesuchte Filme bezüglich der Darstellungen Elisabeths analysiert und es wird festgestellt, ob diese mit denen der Gemälde übereinstimmen. Hierbei wird auf die Gemeinsamkeiten, Übereinstimmungen sowie Unterschiede, falls diese vorhanden sind, eingegangen.

Zusammenfassung (Englisch)

Queen Elizabeth I. was a remarkable person in her own right. She had to assert her authority in a male-dominated world and had to maintain her position as a woman on the throne of England and was successful in achieving both. Elizabeth I. did not only leave a lasting impression on her contemporaries and posterity because of her beauty, she also deeply impressed them by her intelligence, wisdom and her ability to run the government business. Regarding the last point, she surpassed some of her contemporaries if not some of the male monarchs at home and abroad. During the time of Elizabeths reign, a number of symbols for her features had been established. Thus, the phoenix became a symbol for the queens virginity and uniqueness and the pelican became the icon for her love for her nation. During her life she was portrayed as glorious queen, loving and caring mother, celestial being and goddess in her paintings. Even the representations in the diverse films about Elizabeth I. comply with those of the portraits. The reason for that is that the representation of the feature films are based on those of the paintings. The aim of this diploma thesis is to analyse the portraits and films concerning the representations of Queen Elizabeth I. To that end, the symbols which were attributed to the queen will be investigated regarding their validity and significance. In the second part of this paper, the different representations of Elizabeth in the feature films will be analysed. In order to do this, the representations of the queen in the films will be compared to those of the portraits. In doing so, it will be reacted to the similarities, accordances and differences, if those exist.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 91 mal heruntergeladen.