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Title
Secondary school teachers' beliefs about strategies for working with students of mixed abilities in English / vorgelegt von Eva-Maria Zeiler
AuthorZeiler, Eva-Maria
CensorMercer, Sarah Jane
PublishedGraz, 2016
DescriptionXII, 132 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blatt)
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
LanguageEnglish
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Englischunterricht
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-99674 Persistent Identifier (URN)
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Secondary school teachers' beliefs about strategies for working with students of mixed abilities in English [2.31 mb]
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Abstract (German)

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den persönlichen Meinungen und Ansichten AHS- sowie NMS-LehrerInnen über das Arbeiten mit SchülerInnen verschiedenster Fähigkeit im heterogenen Klassenzimmer. Neben den vielen Strategien, die in dieser Arbeit vorgestellt werden, wirft diese Diplomarbeit vor allem auch das viel diskutierte Thema homogener SchülerInnengruppen bzw. Leistungsgruppen als Form der Differenzierung auf. Literatur zu diesem Thema sowie die befragten LehrerInnen in dieser Arbeit geben Einblick in Erfahrungen und Einstellungen zu den verschiedensten Methoden, wie mit den verschiedensten Fähigkeiten der SchülerInnen gearbeitet wird. Weiters wird auch Auskunft über Effektivität und Einfluss der verschiedensten Methoden auf SchülerInnenleistung sowie SchülerInnenselbstbewusstsein gegeben. Diese Studie wurde als qualitative Studie konzipiert und befragte insgesamt neun AHS- und NMS-LehrerInnen. Eines der vielen zentralen Ergebnisse, welche aus dieser Arbeit hervorgingen, ist die geteilte Ansicht aller LehrerInnen, dass erfolgreiche Differenzierung und Individualisierung von homogenen Gruppen abhängt bzw. diese benötigen. Dies bedeutet, dass die befragten LehrerInnen homogene Gruppen und die Konzepte von Differenzierung und Individualisierung nicht als widersprüchlich begreifen, sondern die Notwendigkeit homogener Gruppen, um Differenzierung und Individualisierung zu ermöglichen. Weiters zeigte sich, dass innerhalb homogener Gruppen die Berücksichtigung der verschiedensten Lernmethoden der SchülerInnen äußerste Bedeutung unter den befragten LehrerInnen findet, um Differenzierung zu erreichen. In dieser Studie stellte sich des Weiteren heraus, dass die Ansichten und Meinungen der interviewten LehrerInnen unabhängig von ihrem Kontext/Umfeld sind. Diese Diplomarbeit schließt mit wertvollen Schlüssen für Praxis wie auch mit anregenden Forschungsanstößen ab, um hoffentlich auch wirklich kein Kind zurückzulassen.

Abstract (English)

This thesis discusses lower and higher secondary school teachers beliefs about strategies for working with students of mixed abilities. Among the many differentiation methods and practices of dealing with varying degrees of students skills and needs, this thesis considers in particular the hotly debated strategy of homogeneous grouping systems as a way of differentiation. Researchers as well as the interviewed teachers in this study give insight into their experiences and attitudes towards all sorts of differentiation methods as well as their beliefs of effectiveness and impact on student achievement as well as student academic self-esteem. To gather the data, a qualitative approach was applied. In total, 9 teachers of both lower as well as higher secondary schools were interviewed. One of the many key findings which emerged from the data analysis is that in order for differentiation to occur, homogeneous students groups in terms of academic achievement are considered necessary. This means that the teachers interviewed do not appear to regard the concepts of differentiation and individualization and the use of selective systems as contradictory, but rather see the necessity of academic groupings in order to be able to differentiate effectively. Further, within these student groups of similar ability, in particular the accommodation of the different students learning styles is considered central for effective differentiation. Also, the teachers perceptions and attitudes do not appear to be related to their frames of reference. The present study concludes by suggesting further ways of how differentiation can be made effective to hopefully really leave no child behind.