Titelaufnahme

Titel
Positiver Affekt als Moderator kardiovaskulärer Reaktionen während einer Stresssituation und in der Recoveryphase bei einsamen und nicht einsamen Personen / eingereicht von Vera Klösch
Weitere Titel
The moderating influence of positive affect on cardiovascular reactions during a stressortask and the recovery for lonely and non-lonely people
Verfasser/ VerfasserinKlösch, Vera
Begutachter / BegutachterinGramer, Margit
ErschienenGraz, März, 2016
Umfang134, 19 Blätter : Illustration
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Einsamkeit / Kardiovaskuläre Krankheit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-98709 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Positiver Affekt als Moderator kardiovaskulärer Reaktionen während einer Stresssituation und in der Recoveryphase bei einsamen und nicht einsamen Personen [0.71 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Da Einsamkeit - definiert als subjektiv wahrgenommener Mangel an sozialen Interaktionen - mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität von und durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht, soll untersucht werden, ob Einsamkeit einen Einfluss auf die kardiovaskuläre Reaktivität während und nach einer aktiven Stressoraufgabe hat und ob diese Effekte durch die aktuelle Stimmung beeinflusst werden. Dazu wurde bei 30 von 60 weiblichen Personen mit unterschiedlicher Intensität an Einsamkeit vor dem Stressor positive Stimmung induziert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die untersuchte Stichprobe zu wenig Varianz in der Intensität der empfundenen Einsamkeit als auch der aktuellen Stimmung aufwies. Unterschiede zwischen den Untersuchungsgruppen in ihrer kardiovaskulären Reaktivität, kognitiven Bewertung der Aufgabe oder den Ruminationstendenzen konnten nicht ausgemacht werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Loneliness defined as a subjectively perceived lack of social interactions comes along with an increased morbidity and mortality related to cardiovascular diseases. Therefore, it is necessary to examine the effects of loneliness on the cardiovascular reactivity during and after an active stressor task and the question whether these effects are affected by the current mood. For this purpose, positive sentiment was induced before the stressortask to 30 from 60 female probands with different levels of perceived loneliness. The results indicate that the variance in the examined sample concerning the intensity of the perceived loneliness as well as the current mood was too low. There was no evidence for significant differences between the subject groups relating to cardiovascular reactivity, the cognitive assessment of the task or tendencies to rumination.