Bibliographic Metadata

Title
Mathematische Begabung : Untersuchung der Übereinstimmung von Selbst- bzw. Fremdeinschätzung mit Testleistungen und Vergleich von Schülerinnen des BRG Kepler mit TeilnehmerInnen des Wettbewerbes "Mathematical Duel" / vorgelegt von Marie-Christine Maierbrugger
Additional Titles
Mathematical giftedness : investigation of the consistency between self- and external evaluation respectively and performances in a test and comparison of students of BRG Kepler with participants of the competition "Mathematical Duel"
AuthorMaierbrugger, Marie-Christine
CensorBaur, Karin
PublishedGraz, Mai 2016
Description111 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen, Diagramme
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Mathematische Begabung / Förderung
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-98417 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
Files
Mathematische Begabung [2.56 mb]
Links
Reference
Classification
Abstract (German)

Begabte Kinder, und speziell mathematisch begabte Kinder, sind faszinierend und versetzen ihr Umfeld oft in Staunen. Doch ForscherInnen schätzen, dass bis zu 50% der Begabten unerkannt bleiben und zu sogenannten Underachievern, also Minderleistern, werden. Sie können nicht die Leistungen erbringen, die ihnen aufgrund ihrer kognitiven Fähigkeiten möglich wären.Aus diesem Grund ist es das Ziel dieser Arbeit, herauszufinden, wer mathematische Begabung am besten identifizieren kann. Anhand einer empirischen Untersuchung wird festgestellt, dass weder die Betroffenen selbst, die Lehrpersonen, die MitschülerInnen noch die Mathematiknoten ausreichend Auskunft über mathematische Begabung geben können. Die Einschätzungen dieser unterschiedlichen Personengruppen können lediglich als Hinweis auf eine mögliche vorliegende Begabung verstanden werden; sie müssen jedoch mit aussagekräftigen Tests verifiziert werden.Des Weiteren wird in der Arbeit beleuchtet, ob SchülerInnen, die eine Fördermaßnahme wahrnehmen, tatsächlich bessere Leistungen in einem Begabungstest erzielen können. Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbes Mathematical Duel konnten in der Tat in jeder der Komponenten des durchgeführten Tests deutlich bessere Ergebnisse erzielen als die SchülerInnen des Gymnasiums BRG Kepler. Die Förderung zeigte bei ihnen somit Wirkung, wodurch man auf die Wichtigkeit spezieller Fördermaßnahmen schließen kann.

Abstract (English)

Gifted children, and especially mathematically gifted children, are fascinating and frequently they amaze their social environment. Scientists however assume that up to 50% of all highly gifted children remain unrecognized and turn into so called underachievers. This means they cannot deliver the performance their cognitive abilities would allow.For this reason, this diploma thesis aims at finding out who can best identify mathematical giftedness. On the basis of an empirical study it is found that neither the students themselves, teachers, fellow students nor grades in mathematics can give satisfactory information about mathematical giftedness. The rating of these groups of people can only hint at possible giftedness; however, they have to be verified by tests.Furthermore, this thesis sheds light on the question whether students who take part in measures of advancement can perform better in a test on giftedness. The participants of the mathematical competition Mathematical Duel actually did achieve distinctly better results in each component of the tests than the students of BRG Kepler. Thus it can be seen that the advancement has a visible positive effect on the students, which underlines the importance of such measures.

Stats
The PDF-Document has been downloaded 61 times.