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Title
Relevante pharmzeutische Aspekte des Schlaganfalles und Therapiemöglichkeiten / vorgelegt von Stephanie Schweigler
Additional Titles
Relevant pharmaceutical aspects of stroke and forms of therapy
AuthorSchweigler, Stephanie
CensorGößnitzer, Edith
PublishedGraz, Mai 2016
DescriptionVIII, 108 Blätter : Illustrationen
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (GND)Schlaganfall / Therapie
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-98008 Persistent Identifier (URN)
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Relevante pharmzeutische Aspekte des Schlaganfalles und Therapiemöglichkeiten [1.86 mb]
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Abstract (German)

Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und führenden Schaganfallexpert_innen sterben jährlich 6,2 Millionen Menschen an einem Schlaganfall.Bei einem Schlaganfall handelt es sich um plötzlich auftretende Funktionsstörungen des Gehirns, bedingt durch eine Minderdurchblutung hirnversorgender Blutgefäße oder Einblutungen in die Hirnräume. Störungen der Blutversorgung des Gehirns führen zu funktionellen Ausfallerscheinungen, wie zum Beispiel Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühl, Seh-, Sprach- und Sprechstörungen. Je nachdem in welcher Form sich die Durchblutungsstörung äußert, spricht man von einem ischämischen Schlaganfall, einem hämorrhagischen Schlaganfall oder einer Subarachnoidalblutung. Bei einem ischämischen Schlaganfall handelt es sich um eine Minderdurchblutung hirnversorgender Blutgefäße. Von einem hämorrhagischen Schlaganfall spricht man, wenn es zu Einblutungen in die Hirnräume kommt. Treten Blutungen innerhalb der Hirnhäute auf, handelt es sich um eine Subarachnoidalblutung. Es gibt eine Vielzahl an Risikofaktoren die Auslöser für einen Schlaganfall sein können. Viele davon lassen sich vermeiden bzw. behandeln, um einem Schlaganfall vorzubeugen. Einige jedoch, wie zum Beispiel hohes Alter und Geschlecht, zählen zu jenen Risikofaktoren die sich nicht beeinflussen lassen.Eine schnelle Diagnose und Behandlung sind bei einem Schlaganfall für das Überleben der Betroffenen äußerst wichtig. Für die Schlaganfalldiagnose stehen Standardverfahren wie die Computertomographie und die Magnetresonanztomographie an oberster Stelle. Die Akuttherapie des Schlaganfalles richtet sich nach der Art des vorliegenden Schlaganfalles, wobei das Sterberisiko der Betroffenen durch die Behandlung in Schlaganfallüberwachungseinrichtungen (Stroke Units), deutlich geringer ist. Auch kommt es wesentlich seltener zu schweren Folgeschäden.

Abstract (English)

According to the World Health Organization (WHO) and leading stroke experts, each year 6,2 million people die of stroke. A stroke is characterized by a sudden appearance of brain malfunctions caused by a reduced blood flow in vessels, which are responsible for supplying blood to the brain, or by internal bleedings in brain areas. Disorders concerning the blood supply of the brain lead to functional failure symptoms such as signs of paralysis, symptoms of deafness and visual disturbances as well as speech disorders. Depending on the fact in which form the circulatory disturbances appear, a differentiation between the ischemic and haemorrhagic stroke such as the subarachnoid bleeding is made. An ischemic stroke is caused by a reduced blood flow in vessels, which are responsible for supplying blood to the brain. A haemorrhagic stroke is characterized by the appearance of bleedings in brain areas. Bleedings within the meninges are referred to as subarachnoid bleedings. There are many risk factors which can cause a stroke. A lot of them are avoidable or treatable in order to prevent a stroke. However, risk factors such as old age or the sex cannot be influenced. A rapid diagnosis such as treatment is extremely important to ensure the survival of those concerned. Regarding the diagnosis of a stroke, standard processes such as the computer and magnetic resonance tomography are given top priority. The acute treatment of a stroke is depending on the type of stroke. Due to stroke control institutions, called Stroke Units, the risks of dying of a stroke are reduced. Consequential damages are also significantly rare.

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