Titelaufnahme

Titel
Lebensalltag und Familienleben von Müttern mit depressiven Verstimmungen / vorgelegt von Nina Wolf, Bakka. phil.
Weitere Titel
Everyday life and family life of mothers with depressive symptoms
Verfasser/ VerfasserinWolf, Nina
Begutachter / BegutachterinRossmann, Peter
ErschienenGraz, 2016
Umfang112 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) ; Illustrationen, Diagramme
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
In der Verantwortlichkeitsangabe letztes a in Bakka hochgestellt
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Mutter / Depressivität / Alltag / Familienleben / Mutter / Depressivität / Alltag / Familienleben / Online-Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-97348 Persistent Identifier (URN)
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Lebensalltag und Familienleben von Müttern mit depressiven Verstimmungen [3.69 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Lebensalltag und dem Familienleben von Müttern mit depressiven Verstimmungen. Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob sich depressive Mütter, die in Ehe oder Partnerschaft leben, im Hinblick auf die Beziehung zu ihren Kindern, die Beziehung zu ihren Partnern, die Zufriedenheit mit sich selbst und ihrem Leben, ihr soziales Netz sowie ihre Familienbeziehung, von nicht depressiven Müttern unterscheiden. Insgesamt nahmen 465 Mütter an dieser Untersuchung teil. Es wurde mithilfe von Kovarianzanalysen gearbeitet. Unter Konstanthaltung der Variable „Anzahl der Kinder“ wurden die fünf Hypothesen geprüft. Des Weiteren wurde für die einzelnen Skalen des Fragebogens „Lebensalltag und Familienleben von Müttern“ Chronbachs Alpha berechnet. Im Ergebnis dieser Arbeit zeigte sich, dass depressive Mütter mehr Probleme in der Beziehung zu ihren Kindern berichten, eine weniger intensive Beziehung zu ihrem Partner angeben, weniger zufrieden mit ihrem Leben sind, ein schwächer ausgeprägtes soziales Netzwerk aufweisen sowie eine weniger intakte Familienbeziehung angeben als nicht depressive Mütter. Die Kovariate „Anzahl der Kinder" zeigte, je mehr Kinder vorhanden sind, desto weniger gut ist die Beziehung der Mütter zu ihren Kindern und desto weniger intensiv ist die Familienbeziehung der Mütter. Die Ergebnisse dieser Arbeit decken sich weitgehend mit der bestehenden Fachliteratur.

Zusammenfassung (Englisch)

In the present study, daily routine and family life of depressed mothers are investigated. The main goal was to find out if depressed mothers differ from not depressed mothers with respect to their relationship with their children, their social fabric, as well as their relationship with their families in general. In total, 465 mothers participated in this study. Several analyses of covariance were carried out. Keeping the variable “number of children” constant, five hypotheses were checked. Additionally, Chronbachs alpha was calculated for the subscales of the questionnaire “Lebensalltag und Familienleben von Müttern“. The results show, that depressed mothers report more problems in their relationship with their children, less affectionate relationships with their significant others, and less satisfaction with their lives. Their social fabric is less pronounced, and their relationship with their families is less intact compared with not depressed mothers. The covariate “number of children” showed the following: An increased number of children leads to a drop in the quality of the relationship between mothers and their children and families, respectively. The results are in line with the existing scientific literature.

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