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Title
Interkulturelle Kompetenz als Voraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit am russischen Markt : eine kulturwissenschaftliche Analyse unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte im Rahmen einer empirischen Studie / vorgelegt von Armin Kienreich
Additional Titles
Intercultural competence as a requirement for a successful business on the Russian market
AuthorKienreich, Armin
CensorHansen-Kokoruš, Renate
PublishedGraz, 2015
DescriptionVIII, 138 Blatt : Zusammenfassungen (2 Blatt) ; Diagramme
Institutional NoteKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2015
Annotation
Text deutsch, Zusammenfassung in russischer Sprache
Teilweise in kyrillischer Schrift, russisch
Annotation
Abstracts auf Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (GND)Österreich / Unternehmen / Marktzugang / Russland / Interkulturelles Verstehen
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-95420 Persistent Identifier (URN)
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Interkulturelle Kompetenz als Voraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit am russischen Markt [3 mb]
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Abstract (German)

Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung interkultureller Kompetenz im Rahmen der Interaktion zwischen österreichischen und russischen Geschäftsleuten. Dabei werden im Konkreten die folgenden drei größeren Abschnitte behandelt: Ansätze aus kulturwissenschaftlicher Perspektive, wirtschaftsgeschichtliche und systemische Aspekte sowie eine empirische Studie mittels quantitativer Methode. Der kulturwissenschaftliche Teil der Arbeit stützt sich dabei auf theoretische Ansätze und jene relevanten Kulturdimensionen, die auch im Rahmen der praktischen Studie analysiert werden. Ebenso finden sich eingangs einige Begriffserklärungen, darunter eine Definition des Begriffes „Interkulturalität“. Der wirtschaftliche Teil der Arbeit behandelt im Speziellen die Entwicklung der russländischen Wirtschaft ab dem Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 in der Jelzin- und Putin-Ära sowie die parallel dazu verlaufenden diplomatischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland. Auf diesen theoretischen Teil folgt im letzten Abschnitt eine praktische Analyse. Ausgehend von der Annahme, dass das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von interkultureller Kompetenz nicht selten darüber entscheidet, ob sich beispielsweise ein Markteintritt in Russland oder das erste persönliche Aufeinandertreffen erfolgreich oder nicht erfolgreich gestalten, soll im Zuge einer Analyse untersucht werden, welche Rolle das Thema „interkulturelle Kompetenz“ in der gelebten Praxis des 21. Jahrhunderts einnimmt. Der empirische Teil der Arbeit gliedert sich in zwei Abschnitte, in denen sowohl österreichische als auch russische Führungskräfte und Mitarbeiter unabhängig voneinander befragt wurden. Dabei versucht der Autor Begegnungs- und Interaktionsprobleme zu eruieren und zu analysieren. Demnach kann diese Arbeit auch als Unterstützung und Orientierung für Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum herangezogen werden, die entweder bereits einer Tätigkeit mit russischen Geschäftsleuten nachgehen oder deren Markteintritt in Russland unmittelbar bevorsteht.

Abstract (English)

The following master thesis focuses on intercultural competence within the interaction between Austrian and Russian business. The three parts attempt to outline cultural scientific, economic, historical and methodical aspects as well as to corroborate the empirical study by means of quantitative methods. The first part focuses on the cultural dimension, which is also analyzed within the practical study. Furthermore, the explanations of relevant terms in particular „interculture” are given in the first part. The second part focuses on economical approaches, in particular the development of the Russian economic policy from the dissolution of the Soviet Union in 1991 Yeltsins and Putins era - as well as the diplomatic relations between the European Union and Russia. Finally, the empirical part focuses on the presence or absence of intercultural competence as a key factor whether a market entry or a meeting are successful or not. The present paper discusses the question: what role does intercultural competence play in the 21st century? The empirical part includes two segments, in which Austrian as well as Russian CEOs and employees are being questioned and the data gained is analyzed.

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