Titelaufnahme

Titel
Über die wirtschaftliche Bedeutung von Computer Integrated Manufacturing (CIM) an Hand eines fiktiven und eines realen Fallbeispiels einer Industrie 4.0 (i4.0) Investitionsentscheidung / Mag. phil. Dipl-Ing. Dr. techn. Bernhard Heiden
Weitere Titel
On the economic significance of Computer Integrated Manufacturing (CIM) using a fictitious and a real case study of an industry 4.0 (i4.0) investment Decision
Verfasser/ VerfasserinHeiden, Bernhard
Begutachter / BegutachterinFischer, Edwin
ErschienenGraz, 2016
Umfang98 Seiten : Zusammenfassung (1 Blatt)
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in Deutsch
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-94819 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Über die wirtschaftliche Bedeutung von Computer Integrated Manufacturing (CIM) an Hand eines fiktiven und eines realen Fallbeispiels einer Industrie 4.0 (i4.0) Investitionsentscheidung [1.41 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in vier Teile. In einem ersten Teil werden die Grundlagen von i4.0 erörtert und Abgrenzungen für ein i4.0 Projekt gegeben. Im zweiten Teil werden die Grundlagen der Investitionsrechnung wiederholt und die Discounted Cash Flow (DCF) Methode von E. Fischer und A. Rappaport mit einem einheitlichen Begriffssystem ineinander übergeführt. Dabei ergibt ein transformiertes Rappaportsches System zur Wertbestimmung eines Projektes, im Grenzfall, dass die Investitionsaufwendungen gleich den Abschreibungen für Anlageninvestitionen (AfA) sind, und dass zusätzliche Umlaufvermögensinvestitionen Null sind, dieselben Ergebnisse wie das Fischersche System. Im dritten und vierten Teil werden schließlich zwei i4.0 Beispiele gegeben, ein fiktives und eines einer realen Investition der J. Pichler GmbH. Dabei wird mit dem Fischerschen System der Projektwert gebildet und für jeweils vier unterschiedliche Szenarien berechnet. Gemäß der zuvor abgeleiteten Optionswerttheorie, nach der Projektwerte, in Optionswerte der Handlungsumsetzung aufgespalten werden können, ergibt sich, dass im ersten fiktiven i4.0 Beispiel, die Handlungsstränge lineare i4.0 Optionswerte aufweisen und somit unabhängig von der jeweiligen Strategie sind. Im i4.0 Beispiel der J. Pichler GmbH ergibt sich ein nichtlinearer i4.0 Optionswert für das gleichzeitige Umsetzen zweier Strategien, was die gleichzeitige Umsetzung dieser vorteilhaft macht, und in einer Optionswertmatrix dargestellt werden kann.

Zusammenfassung (Englisch)

This work is basically divided into four parts. In the first part the foundations of i4.0 are discussed and accruals are given for any i4.0 project.In the second part the basics of investment calculations are repeated and a transformation system, including an unified nomenclature, is given for the Discounted Cash Flow (DCF) method of E. Fischer into that of A. Rappaport and vice versa. Here a transformed system from Rappaport is used to determine the value of a project, in the limit case that the investment expenses are equal to the depreciation of fixed capital (depreciation), and that additional working capital investments are zero, the same results are obtained, as with the system of Fischer.Finally, in the third and fourth part, two i4.0 examples are given, a fictitious investment and a real investment of the J. Pichler GmbH.Here, by means of Fischers system, the project value is calculated for four different scenarios. According to the previously derived option value theory, which means that project values can be splitted into option values of action implementation, it results that in the first fictitious i4.0 example, the action implementation corresponds to linear i4.0 option values, meaning that different action implementations are independent of the particular strategy, or action implementation. On the other side, in the i4.0 example of the J. Pichler GmbH, a nonlinear i4.0 option value for the simultaneous implementation of two different strategies can be identified and displayed in an option value matrix, making simultaneous implementation advantageous.