Titelaufnahme

Titel
Jugend und Instant Messaging : wie gehen jugendliche SmartphonenutzerInnen mit der Nachrichtenflut um? / vorgelegt von Barbara Arifi, Bakka. phil
Weitere Titel
Youth and Instant Messaging : how do young people deal with the news flood?
Verfasser/ VerfasserinArifi, Barbara
Begutachter / BegutachterinBachmann, Gerhild
ErschienenGraz, 2015
UmfangVIII, 157 Blätter : Zusammenfassungen (2 Blätter) + 1 CD-ROM ; Illustrationen
HochschulschriftKarl-Franzens-Universität Graz, Univ., Masterarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassungen in Deutsch und Englisch
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin
In der Verantwortlichkeitsangabe letztes a in Bakka hochgestellt
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Jugend / Informationsüberlastung
URNurn:nbn:at:at-ubg:1-94505 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Jugend und Instant Messaging [2.4 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Forschungsfrage „Wie gehen Jugendliche mit der Nachrichtenflut um?“. Das Ziel dieser Arbeit ist, die Thematik Jugendliche und Instant Messaging und den Umgang mit der Informationsflut genauer zu erforschen. Der Fokus wird auf den Instant Messenger WhatsApp gelegt, da dieser Instant Messenger-Dienst besonders unter den Jugendlichen sehr beliebt ist. Die Datenerhebung erfolgte mittels Fragebogen, der im Juni 2015 von SchülerInnen eines Grazer Gymnasiums ausgefüllt wurde. Daraufhin wurden die Ergebnisse mit dem Statistikprogramm SPSS (Version 22) ausgewertet. Es konnte herausgefunden werden, dass die befragten Jugendlichen sehr unterschiedlich auf WhatsApp-Nachrichten reagieren. Die Heranwachsenden fühlen sich durch eingehende Nachrichten nie gestört, lassen sich durch Nachrichten leicht ablenken und erwarten eine schnelle Antwort auf ihre Nachrichten. Ebenso zeigte sich durch die Studie, dass die SchülerInnen der Meinung sind, keiner Nachrichtenflut ausgesetzt zu sein und aufgrund dessen, womöglich auch gelassen mit der Nachrichtenflut umgehen. Sie fühlen sich von einer hohen Anzahl von Nachrichten nicht überfordert und schalten selten ihr Smartphone aus, um Ruhe vor Nachrichten zu bekommen. Angesichts der Ergebnisse wurde auch deutlich, dass die Erreichbarkeit und die Aufrechterhaltung von Kontakten über WhatsApp für Jugendliche von großer Bedeutung sind. Darüber hinaus kann festgehalten werden, dass sich die Befragten ohne WhatsApp von ihren Freundeskreis nicht ausgeschlossen fühlen und dass sie sich sogar ein Leben ohne WhatsApp vorstellen können.

Zusammenfassung (Englisch)

This master thesis treats the research question of "How do young people deal with the news flood?". The aim of this study is to explore the theme about youth and instant messaging and how does youth deal with the flood of information. The focus is placed on the Instant Messenger Application named WhatsApp, because this instant messenger service is very popular among young people.Data were collected by a questionnaire survey, which was implemented during June 2015 from students of a gymnasium in Graz. The results were evaluated by the statistics application SPSS (version 22).It was found that the young people react very differently to WhatsApp messages. The adolescents never feel disturbed by incoming messages, are very easily distracted by messages and expect a quick response to their messages. The study also reveals that the students believe that they are not exposed to the flood of new messages and maybe this is the reason why they so easily deal with it. They do not feel overwhelmed by a large number of messages and rarely turn their smartphones off in order to get a rest of the messages. The results also show that the accessibility and the maintenance of contacts in WhatsApp is very important for young people. In addition to it, the study shows that the adolescents are accepted from their friends even if they are not using WhatsApp and that they can imagine to live a life without the instant messenger WhatsApp.