Peer-Review-Verfahren

Die Qualitätssicherung soll aus den Rechtswissenschaften für die Rechtswissenschaften erfolgen. Daher durchlaufen alle wissenschaftlichen Hauptartikel vor der Publikation ein double-blind Peer-Review-Verfahren.

Weder Autor und Autorin noch Gutachter und Gutachterin kennen die Identität der anderen Person. Der Autor und die Autorin haben die Möglichkeit, max. drei Gutachter bzw. Gutachterinnen vom Begutachtungsverfahren auszuschließen. Auf Grundlage der Empfehlung des Gutachters oder der Gutachterin und der Beurteilung des Editorial Board Mitglieds des jeweiligen Fachbereichs entscheiden die Editors über die Veröffentlichung des Artikels.